Neu in Vereto: Video-Sprechstunde – Termine direkt aus Vereto heraus per Video abhalten, ab 2 € netto pro Monat. Datenschutz nach DSGVO: Server in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Mehr erfahren

Support

Hilfe & FAQ

Schnelle Antworten, Videos zu jeder Funktion und die komplette Anleitung an einem Ort.

Am schnellsten geht es über die häufigen Fragen weiter unten. Wer lieber zusieht, findet in den Erklärvideos jede Funktion Schritt für Schritt vorgeführt. Alles zusammen, ausführlich und der Reihe nach, steht im Vereto-Handbuch.

Häufige Fragen

Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Online-Abrechnung mit Vereto.

Ja. Unter Termine → Terminbuchung-Einstellungen, Themenkarte „Mails und Erinnerungen“, Gruppe „Online gebuchte Termine“ schalten Sie „Selbst verschieben/stornieren (online gebuchte Termine)“ aus. Danach enthalten die Bestätigungs- und Erinnerungsmails keine Verschieben- und Stornieren-Links mehr, bereits verschickte Links melden „Funktion nicht verfügbar“, und die Mails bitten um eine direkte Antwort. Die Online-Buchung selbst bleibt unverändert. Standardmäßig ist der Schalter an.

Mit der Zusatzfunktion Archiv + Akte finden Administratoren und Hauptbenutzer unter Abrechnung → Alle Akten exportieren (ZIP) den Gesamtexport. Vereto erzeugt eine ZIP-Datei mit je einer PDF pro Klientin und Klient, in der alle Einträge in zeitlicher Reihenfolge stehen (Notizen, Termine, Befunde, Verlauf, Therapieplan, Anamnese), dazu eine Übersicht als CSV und eine Liste mit Prüfsummen.

Auf Wunsch legen Sie die archivierten Dokumente bei. Weil die Datei Namen und Gesundheitsdaten enthält, vergeben Sie ein ZIP-Passwort mit 12 bis 64 Zeichen und bewahren es getrennt von der Datei auf. Nicht enthalten sind Körperdiagramm-Markierungen, Rechnungen, Quittungen und Verordnungen; Rechnungsdaten für die Steuerberatung liefert der Export für die Betriebsprüfung. Bei sehr vielen Akten kann die Erstellung einige Minuten dauern. Archivierte Dokumente werden nur beigelegt, wenn sie zusammen höchstens 300 MB groß sind; sonst bricht der Export mit einem Hinweis ab, und Sie exportieren ohne Dokumente. Bei mehr als 3000 Klientenakten bricht der Export ebenfalls mit einem Hinweis ab. Dann hilft Ihnen der Support unter info@vereto.de.

Vereto Video, das reine Video-Produkt, kostet 5 € im Monat, berechnet als 60 € netto pro Jahr (zzgl. Umsatzsteuer) mit der Jahresrechnung per SEPA-Lastschrift. Die Video-Sprechstunde ist im Preis enthalten, weitere Positionen kommen nicht hinzu. Nach der Testphase bestellen Administratoren und Hauptbenutzer über die Bestellung.

Brauchen Sie später mehr (Rechnungen, Akte, Dokumente), klicken Sie auf der Startseite auf „Auf die volle Vereto-Version wechseln“ und senden eine Anfrage mit Ihrer Berufsgruppe. Der Support führt den Wechsel durch, Ihre Daten bleiben erhalten und Ihr Nutzungsjahr ändert sich nicht. Für die Restlaufzeit berechnen wir anteilig die Differenz zum regulären Jahrespreis (Differenz zu 60 € netto mal verbleibende Tage durch 365) als eigene Rechnung. Ab dem Folgejahr gilt der reguläre Jahrespreis.

Das Forum finden Sie nach der Anmeldung unter Stammdaten → Forum. Dort schreiben Sie mit „Neuer Beitrag“ Ihre Frage, Ihren Vorschlag oder Ihren Wunsch (bis 2.000 Zeichen) und wählen ein Thema. Das Vereto-Team antwortet direkt unter dem Beitrag, die Antwort ist grün gekennzeichnet. Ist in Ihrem Benutzerkonto eine E-Mail-Adresse hinterlegt, erhalten Sie zusätzlich eine kurze Mail, wenn das Team antwortet oder den Status ändert.

Mit „Das wünsche ich mir auch“ geben Sie einem Beitrag eine Stimme (eine je Praxis, ein zweiter Klick nimmt sie zurück). Der Status zeigt, wie es weitergeht: Aufgenommen, Geplant, Erledigt (mit Versionsnummer und Link zu den Neuigkeiten) oder Nicht geplant. Mit der Suche und den Filtern finden Sie bereits gestellte Fragen und Wünsche.

Das Forum sehen alle Vereto-Praxen. Bitte tragen Sie deshalb keine Namen oder Daten von Klientinnen und Klienten ein.

Im Menü finden Sie den Punkt „Vereto-Lizenzrechnungen“. Dort sehen Sie die Rechnungen für Ihre Vereto-Nutzungslizenz und können sie herunterladen. Dafür benötigen Sie mindestens Leserecht für das Modul Abrechnung. Zusätzlich erhalten Sie jede Rechnung nach der Erstellung per E-Mail; prüfen Sie bei ausbleibender Zustellung bitte Ihren Spam-Ordner.

Ja. Unter „Mahnwesen (Zahlungserinnerungen)“ können Sie bestehende Mahnstufen in der Tabelle bearbeiten und mit „Speichern“ übernehmen: Bezeichnung, Tage nach Fälligkeit und neue Zahlungsfrist. Zwei Stufen mit gleicher Tageszahl sind nicht möglich.

Ergänzen Sie die Kilometerangabe im Leistungstext der Rechnungsposition. Beim Übernehmen einer Leistung aus dem Katalog wird nur der angehängte Preis aus dem Leistungsfeld entfernt; Text dahinter, zum Beispiel „Kilometer“, bleibt erhalten und erscheint im PDF.

Mit dem Stammdaten-Formular tragen Klientinnen und Klienten ihre Kontaktdaten selbst ein. So schalten Sie es ein:

  1. Öffnen Sie Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) und schalten Sie im Bereich „Dokumente bei Erstbuchung“ den automatischen Dokumentenversand ein.
  2. Setzen Sie den Haken Zusätzlich einen Link zum Stammdaten-Formular mitschicken und speichern Sie.

Bei der ersten Online-Buchung einer Person enthält die Bestätigungsmail dann einen persönlichen Link. Die Person trägt Name, Anschrift, Geburtsdatum, Telefon und E-Mail ein und stimmt der Übermittlung an die Praxis zu. Der Link ist nur einmal verwendbar und läuft ab.

Die Angaben übernehmen Sie so: Aktivieren Sie die Person in der Klientenverwaltung und öffnen Sie die Zeitleiste. Dort steht Angaben des Klienten prüfen (neu). Sie sehen die bisherigen Werte und die Angaben der Person nebeneinander und wählen, welche Felder übernommen werden. Leere Felder sind vorausgewählt, bereits gefüllte überschreiben Sie nur, wenn Sie sie ankreuzen. Danach aktivieren Sie die Person noch einmal, damit die neuen Daten angezeigt werden.

Unter Hilfe → Vereto empfehlen finden Sie Ihren persönlichen Empfehlungslink. Sie können ihn kopieren oder mit „Als E-Mail vorbereiten“ eine Nachricht an Kolleginnen und Kollegen vorbereiten; ein Textvorschlag steht dabei.

Wer den Link öffnet, landet direkt auf dem Formular für den kostenlosen Testzugang. In der Anfrage ist erkennbar, dass die Empfehlung von Ihrer Praxis kommt. Ihre Daten und die Daten Ihrer Klientinnen und Klienten werden dabei nicht weitergegeben, der Link enthält nur eine Kennung Ihrer Praxis.

Eine Anerkennung für Empfehlungen ist in Planung, Details folgen. Berufsrechtliche Fragen zu Empfehlungen klären Sie bei Bedarf mit Ihrem Berufsverband.

Setzen Sie im letzten Rechnungsschritt den Haken „Vorausrechnung“. Dann darf das Rechnungsdatum vor dem Leistungsdatum liegen. Auf der Rechnung erscheint automatisch der Hinweis „Vorausrechnung – die Leistung wird am TT.MM.JJJJ erbracht“. Ein noch nicht begonnener Termin mit diesem Datum gilt als abgerechnet; ein Storno gibt ihn wieder frei.

Der Haken steht bei der GebüH-Rechnung nur für Selbstzahler (Privat) ohne Kostenträger sowie bei der Unternehmerrechnung zur Verfügung, nicht in Praxen mit Verordnungspflicht (Physiotherapie). Bei umsatzsteuerpflichtigen Leistungen klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung, wie eine Vorausrechnung zu behandeln ist; dies ersetzt keine steuerliche Beratung. Mehr dazu im Handbuch.

Automatisch erstattet wird, wenn Sie die Anfrage ablehnen, die Anfrage abläuft, Sie den Termin löschen oder absagen oder die Klientin bzw. der Klient vor Terminbeginn über den Storno-Link storniert. Nach Terminbeginn entscheiden Sie selbst.

Wichtig: „Als abgesagt markieren“ erstattet nicht automatisch. Erstatten Sie in diesem Fall selbst auf der Seite Abrechnung → Zahlungsanforderungen, zum Beispiel wenn Sie stattdessen ein Ausfallhonorar berechnen. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Zahlungslink und Vorkasse.

Hinterlegen Sie in den Terminbuchungs-Einstellungen (Termine → Terminbuchung online) bei einer Terminart einen Preis und schalten Sie „Vorkasse bei Online-Buchung“ ein. Nach der E-Mail-Bestätigung ist der gewählte Termin 30 Minuten reserviert; die Klientin oder der Klient bezahlt online, und erst danach geht die Anfrage an Ihre Praxis. Wird nicht bezahlt, gibt Vereto die Reservierung wieder frei.

Voraussetzung ist ein aktiver Zahlungsanbieter (PayPal, Stripe oder Vereto Connect); Klarna und SumUp werden dafür nicht angeboten. Für wöchentliche Serien und Gruppentermine ist Vorkasse nicht möglich. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Zahlungslink und Vorkasse.

Öffnen Sie den Termin im Terminkalender und wählen Sie „Zahlungslink senden“. Alternativ wählen Sie die Klientin oder den Klienten aus und öffnen Abrechnung → Zahlungsanforderungen. Prüfen Sie die E-Mail-Adresse, tragen Sie Betrag (1,00 bis 5.000,00 EUR) und Verwendungszweck ein und senden Sie ab. Bitte nennen Sie im Verwendungszweck keine Diagnosen oder Gesundheitsangaben.

Voraussetzung ist ein aktiver Zahlungsanbieter (PayPal, Stripe oder Vereto Connect). In der Übersicht sehen Sie den Status jedes Zahlungslinks (offen, bezahlt, abgelaufen, zurückgezogen, erstattet); offene Links können Sie erneut senden oder zurückziehen, bezahlte erstatten. Ein Zahlungslink ist keine Rechnung. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Zahlungslink und Vorkasse.

Stellen Sie die Durchführung des Kurses auf Video; die Video-Sprechstunde muss in Ihrer Praxis eingeschaltet sein. Im Kurs führt der Knopf Video-Links zur Seite der Videositzung. Wählen Sie den Termin und öffnen Sie mit „Dem Kurs als Leitung beitreten“ den Videoraum. Es sind höchstens 9 Teilnehmende gleichzeitig plus Sie möglich.

Jede angemeldete Person bekommt einen eigenen, persönlichen Link für diesen Termin. Er funktioniert nur auf einem Gerät zur Zeit und läuft kurz nach Kursende ab. Sie können den Link mit „Link anzeigen“ selbst weitergeben oder per E-Mail senden lassen. Ein neuer Link ersetzt den alten; mit „Alle Links dieses Termins sperren“ machen Sie alle Links ungültig. Meldet sich eine Person ab oder entfällt der Termin, funktioniert ihr Link nicht mehr. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Kurse.

Ja. Jede angemeldete Person belegt einen Platz, auch eine Begleitperson ohne Akte, zum Beispiel der Partner oder die Partnerin. Die Höchstzahl gilt für alle zusammen. Begleitpersonen tragen Sie auf der Seite Teilnehmende verwalten mit Name und optional Kontakt ein; beides wird verschlüsselt gespeichert.

Ist der Kurs voll, setzen Sie die Person auf die Warteliste. Wird ein Platz frei, rücken Sie jemanden per Nachrücken nach; das geschieht nie automatisch. Fällt ein Termin aus, informieren Sie auf der Seite Teilnehmende mit „Teilnehmende informieren“ alle angemeldeten Klientinnen und Klienten per E-Mail. Begleitpersonen und Personen ohne gültige E-Mail-Adresse werden dabei nicht angeschrieben. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Kurse.

Legen Sie im Kurs Gebühr, Umsatzsteuersatz und Abrechnungsmodus fest: je Teilnehmer oder als Pauschale. Auf der Seite Abrechnung des Kurses öffnet „Rechnung erstellen“ das Formular der Unternehmerrechnung mit vorbelegter Leistung und vorbelegtem Betrag; beides können Sie dort noch ändern. Der Steuersatz der Rechnung muss zum Steuersatz des Kurses passen, sonst wird nichts gebucht.

Sobald es eine Rechnung gibt, sind Gebühr, Steuersatz und Abrechnungsart gesperrt. Wird die Rechnung storniert, ist der Anspruch wieder offen; ein Anspruch lässt sich nicht doppelt abrechnen. Benötigt werden die Rechte Kurse, Abrechnung (Bearbeiten) und Patientenakte (Lesen). Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Kurse.

Öffnen Sie Termine → Kurse und legen Sie einen neuen Kurs an. Tragen Sie Titel, Art, Beschreibung, Ort, die Durchführung (Präsenz oder Video) und die Höchstzahl der Personen ein. Die Termine berechnen Sie im Terminrechner aus Anzahl, Starttag, Uhrzeit, Dauer und Wochentagen oder tragen sie von Hand ein; die Liste lässt sich danach anpassen. Erst mit Kurs speichern wird alles angelegt. Die Kurstermine erscheinen im Kalender und blockieren dort die Zeit für die Online-Terminbuchung.

Hauptbenutzer, Administratoren und Benutzer ohne Berechtigungsgruppe haben Zugriff. Mitglieder einer Berechtigungsgruppe sehen „Kurse“ erst, wenn ein Administrator das Modul unter Extras → Berechtigungen freigibt. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Kurse.

Am 21.10.2026 wurde eine kritische Sicherheitslücke in PHP bekannt, die weltweit Webserver betrifft („PHP2Shell“, CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619). Die PHP-Hersteller haben noch am selben Tag Korrekturversionen veröffentlicht.

Auf dem Server, auf dem Vereto läuft, sind diese Korrekturen eingespielt (PHP 8.5.12, die korrigierte Version), und die betroffenen Dienste wurden neu gestartet. Wir haben die Systeme anschließend auf Auffälligkeiten geprüft und dabei keine Hinweise auf einen Missbrauch oder einen Zugriff auf Ihre Daten gefunden.

Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne unter info@vereto.de.

Haben Sie Vereto bestellt und die erste Rechnung steht noch aus, können Sie Archiv + Akte selbst einschalten: Öffnen Sie als Hauptbenutzer Stammdaten → Praxisdaten, wählen Sie bei „Archiv + Akte einschalten“ den Wert „ein“ und klicken Sie auf „Änderungen speichern“.

Im Status „Bestellung“ ist das auch ohne die sonst erforderlichen mehr als zehn Tage bis zur nächsten Lizenzrechnung möglich. Fehlt die Auswahl oder wird das Umschalten verweigert, schreiben Sie uns an info@vereto.de.

Ja, für einen Klienten nach dem anderen. Wählen Sie den Klienten aus und öffnen Sie in der Akte unter Weitere Aktionen den Punkt Termine aus Kalender importieren. Laden Sie eine Kalender-Datei (.ics) aus Outlook, Google oder Apple Kalender hoch und wählen Sie den Zeitraum (bis zu 12 Monate rückwirkend). Die Datei wird nur ausgewertet und nicht gespeichert.

Auf der Prüfseite sehen Sie jeden Eintrag mit einer Empfehlung, ob er zu diesem Klienten passt (nach Name, E-Mail oder Telefonnummer im Kalendereintrag). Doppelte Termine und bereits importierte Einträge sind markiert und abgewählt. Pro Termin legen Sie fest, ob er abrechenbar ist; Standard ist nicht abrechenbar. Es wird nichts automatisch angelegt, und es werden keine Erinnerungen, Mails oder SMS versendet.

Voraussetzung sind die Rechte Termine und Patientenakte „Bearbeiten“. Mehr dazu im Handbuch, Kapitel Termine aus Kalender importieren.

Vereto bietet für Osteopathie-Praxen ein eigenes Berufsprofil Osteopathie (Selbstzahler). Es enthält den osteopathischen Befund im Reiter Fachbefund der Akte (mehrere Befunde je Sitzung mit Region, System, Test, Befundart und Seite, dazu Technik, Reaktion und Folgeempfehlung), die zusätzlichen Markierungsarten Restriktion, Dysfunktion, Triggerpunkt und Behandelt im Körperdiagramm, Verordnungen mit Sitzungskontingent, Wiedervorlage und Hausbesuch sowie eine Leistungsvorlage für die Unternehmerrechnung.

Die Leistungsvorlage gibt keine Preise und keine Gebührenziffern vor, weil es für Osteopathie keine eigene Gebührenordnung gibt: Sie tragen Ihre eigenen Preise ein. Das Berufsprofil weist der Support zu; schreiben Sie uns dazu an info@vereto.de. Eine Beschreibung finden Sie im Handbuch, Kapitel Osteopathie.

Ja. Seit Vereto 6.60 können Ihre Klientinnen und Klienten zusätzlich zur E-Mail-Erinnerung eine SMS 48 Stunden vor dem Termin erhalten. Sie richten das unter Termine → SMS-Terminerinnerung ein (nur Hauptbenutzer und Administratoren).

Voraussetzungen: eine eigene Einwilligung der Klientin bzw. des Klienten (Feld „SMS-Terminerinnerung“ in den Klientendaten), eine hinterlegte Mobilnummer und ein Prepaid-Guthaben. Die SMS enthält bewusst keinen Namen und keine Angabe zur Behandlung, nur Datum, Uhrzeit und Ihren Praxisnamen.

Jede tatsächlich versendete SMS kostet 25 Cent und wird von Ihrem Prepaid-Guthaben abgezogen. Es gibt keine Grundgebühr und kein Abonnement. Sie laden das Guthaben mit Karte auf (10, 20 oder 50 Euro netto, zuzüglich 19 % Umsatzsteuer; abgebucht werden 11,90, 23,80 bzw. 59,50 Euro, gutgeschrieben wird der Nettobetrag); es verfällt nicht. Für jede Aufladung erhalten Sie automatisch eine Rechnung als PDF per E-Mail. Ist das Guthaben aufgebraucht, ruht der SMS-Versand, die E-Mail-Erinnerung läuft unverändert weiter.

Ja. Eine SMS-Terminerinnerung ist nicht vom normalen Behandlungsvertrag gedeckt. Sie brauchen je Klientin oder Klient eine eigene, dokumentierte Einwilligung, die Sie in den Klientendaten im Feld SMS-Terminerinnerung eintragen. Ohne Einwilligung wird keine SMS versendet. Das System prüft das bei jedem Versand erneut, ein Widerruf wirkt also sofort.

Ja, freiwillig. Beim Aufladen mit Karte können Sie ausdrücklich zustimmen, dass Stripe das Zahlungsmittel für spätere Zahlungen speichert; Vereto speichert nur Referenzen, die Kartenmarke und die letzten vier Ziffern. Danach legen Sie unter SMS-Terminerinnerung → Automatisches Nachladen fest, bei welchem Guthaben wie viel nachgeladen wird. Es wird höchstens einmal in 24 Stunden und höchstens dreimal je Kalendermonat nachgeladen. Schlägt eine Zahlung fehl, wird die Automatik ausgeschaltet. Mit „Zahlungsmittel entfernen“ widerrufen Sie Ihre Zustimmung jederzeit.

Ja. In den Einstellungen der Online-Terminbuchung können Sie bei einer Terminart mit „Video-Call“ den Haken „Link selbst senden“ setzen. Online gebuchte Termine dieser Terminart gehen dann ohne Video-Link in die Terminmails, zum Beispiel in die Bestätigung.

Den Link senden Sie selbst, etwa nach Zahlungseingang: Öffnen Sie den Termin im Terminkalender und klicken Sie auf „Video-Link jetzt an Klient senden“. Der Klient erhält eine E-Mail mit seinem persönlichen Video-Link; danach laufen weitere Mails zu diesem Termin wieder mit Link.

Alle anderen Terminarten und von Hand im Kalender angelegte Termine bleiben unverändert. Bei Gruppenterminen senden Sie den Link über „Einladung an alle senden“.

Die Einstellung finden Sie unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) in der Karte „Mails und Erinnerungen“, im Bereich „Mails und Links für manuell angelegte Termine“. Dort steht der Schalter „Info-Mail bei jedem neuen manuellen Termin“. Schalten Sie ihn ein und klicken Sie auf „Buchungsregeln und Mails speichern“. Über die Seitennavigation kommen Sie direkt zur Karte „Mails und Erinnerungen“.

Ist die Einstellung eingeschaltet, geht die Info-Mail beim Anlegen eines Termins automatisch an den Klienten. Sie müssen dann nicht zusätzlich auf „Termin an Klient senden“ klicken, sonst bekommt der Klient zwei Mails zum selben Termin. Voraussetzung ist eine hinterlegte E-Mail-Adresse beim Klienten.

Ja. Auf der Bestellseite (Button „Vereto-Bestellung“ im Kopfbereich, solange Sie sich in der Testphase befinden) können Sie neben „Archiv + Akte“ zwei weitere Optionen wählen:

Die Video-Sprechstunde kostet 24 € netto pro Jahr bei einer Laufzeit von 12 Monaten ab dem Bestelltag. Haben Sie sie in der Testphase eingeschaltet, ist der Haken bereits gesetzt; lassen Sie ihn weg, wird sie mit der Bestellung wieder ausgeschaltet. Beim Praxen-Verzeichnis wählen Sie zwischen Basis (kostenlos), Plus (10 € netto pro Jahr) und Premium (20 € netto pro Jahr); vorausgewählt ist Ihre bisherige Stufe.

Ihre Auswahl steht im Bestell-PDF und wird mit der ersten Rechnung abgerechnet. Alle Preise finden Sie auf der Seite „Preise“.

Der Code wird an die E-Mail-Adresse geschickt, die in Ihren Benutzerdaten hinterlegt ist, und ist 5 Minuten gültig. Schauen Sie bitte zuerst im Spam-Ordner nach. Bei Adressen von web.de, gmx.de, gmx.net oder mail.de kann die Zustellung einige Minuten dauern.

Ist die hinterlegte Adresse veraltet, ändern Sie sie nach einer Anmeldung unter Extras → Benutzerverwaltung → „Kontaktdaten bearbeiten“. Kommen Sie nicht mehr hinein, schreiben Sie uns an info@vereto.de, wir helfen Ihnen weiter.

Alternativ können Sie die Anmeldung auch über eine Authenticator-App absichern; die Einrichtung finden Sie unter Extras → Benutzerverwaltung → „2FA verwalten“ (siehe auch „Kann ich eine Authenticator-App für die 2-Faktor-Authentifizierung nutzen?“).

Ja. Unter Stammdaten → Eigener Anamnesebogen können Sie bis zu zehn eigene Bögen mit unterschiedlichen Titeln anlegen, zum Beispiel für das Erstgespräch, für Kinder oder für bestimmte Behandlungen. Einen Bogen können Sie jederzeit bearbeiten, ansehen oder löschen; bereits eingegangene Antworten bleiben erhalten.

Verschickt wird ein Bogen auf zwei Wegen: Bei der Online-Erstbuchung legen Sie unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) mit „Fragebogen bei Erstbuchung“ fest, welcher Bogen verschickt wird (Automatisch nimmt den ältesten aktiven). Gezielt an einen einzelnen Klienten senden Sie ihn in der Patientenakte unter Anamnese mit „Link an Patient senden (E-Mail)“ und wählen dort den Fragebogen. Der Link ist 7 Tage gültig und nur einmal verwendbar; ein neuer Versand ersetzt einen noch offenen Link.

Die Antworten werden verschlüsselt gespeichert und kommen wie gewohnt bei Ihnen an, Sie übernehmen sie in die Akte.

Ja. Unter Dokumente → Dokument/Brief an Klienten finden Sie unter dem Textfeld den Button „Vorschau“. Er zeigt das fertige Dokument in einem neuen Fenster, mit Briefkopf, Anordnung und Seitenumbrüchen. Dabei wird nichts gespeichert: Es entsteht kein Eintrag in der Ablage, im Archiv oder in der Patientenakte. Erst „Dokument erstellen“ erzeugt das Dokument und legt es in der Ablage ab. Den Button „Vorschau“ gibt es auch bei Rechnungen (GebüH und Unternehmerrechnung) und bei Quittungen: Dabei wird keine Rechnungsnummer verbraucht und nichts an die Krankenversicherung oder Beihilfestelle übermittelt. Die angezeigte Nummer ist die voraussichtliche, ein eA/eP-Barcode wird erst beim Erstellen vergeben.

Ja, mit dem eigenen Anamnesebogen (Stammdaten → Eigener Anamnesebogen). Unter den Fragen können Sie einen eigenen Text ergänzen, zum Beispiel Ihren Behandlungsvertrag, mit einem Zustimmungs-Haken und einem Unterschriftsfeld. Sie legen fest, ob die Zustimmung verlangt wird und ob die Unterschrift aus, optional oder Pflicht ist. Der Text geht mit dem persönlichen Einmal-Link der Erstbuchung an Ihre Klientin oder Ihren Klienten, die oder der ihn liest, zustimmt und mit Maus oder Finger unterschreibt.

In der Patientenakte sehen Sie unter Anamnese → „Antworten ansehen“ den Vertragstext in der damals gültigen Fassung, den Zeitpunkt der Zustimmung und die Unterschrift als Bild; alles lässt sich ausdrucken. Mit „Vorschau / Drucken“ im Editor sehen Sie den leeren Bogen vorab oder drucken ihn für Klienten ohne Computer aus.

Hinweise: Der Text ist Ihr eigener Text, Vereto prüft ihn nicht und ersetzt weder Aufklärung noch Rechtsberatung. Die Zustimmung ist von einer Einwilligung in die Behandlung getrennt. Die Unterschrift ist eine über den persönlichen Link abgegebene einfache elektronische Unterschrift als Bild, ohne Identitätsprüfung.

Ja. Öffnen Sie Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) und legen Sie bei den Öffnungszeiten ein Zeitfenster an. Wählen Sie dort bei „Gilt für“ die gewünschte Terminart, zum Beispiel Ihr kostenloses Beratungsgespräch. Sobald eine Terminart eigene Zeitfenster hat, ist sie nur noch in diesen Zeitfenstern online buchbar (an allen Wochentagen, mehrere Fenster pro Tag sind möglich). Alle anderen Terminarten behalten Ihre allgemeinen Öffnungszeiten.

Auch bei einer Umbuchung über den Link in der Bestätigungsmail werden nur die Zeiten der jeweiligen Terminart angeboten. Löschen Sie eine Terminart, werden ihre Zeitfenster mit gelöscht. Das Buchungs-Widget lässt sich aktivieren, wenn allgemeine Zeitfenster vorhanden sind oder jede online buchbare Terminart eigene Zeitfenster hat.

Ja, wenn Ihre Praxis Archiv + Akte gebucht hat. Unter „Stammdaten → Logo hochladen“ finden der Hauptbenutzer und Administratoren den Abschnitt „Eigenes Briefpapier“. Dort schalten Sie den Briefkopf und die Fußzeile von Vereto ab. Auf Rechnungen (mit und ohne Umsatzsteuer), Quittungen und Briefen an Klienten (mit Briefkopf) entfallen dann Logo, Praxisangaben und Seitenfuß.

Auf Wunsch laden Sie Ihr Briefpapier zusätzlich als Hintergrund hoch (PDF, JPG oder PNG, DIN A4 hochkant, bis 5 MB). Bei einer PDF-Datei gilt die erste Seite für die erste Dokumentseite und die zweite Seite für alle Folgeseiten. Das Adressfeld bleibt an der Normposition. Der Freiraum am unteren Rand ist einstellbar (20 bis 60 mm, Standard 25 mm), damit der Text nicht in eine vorgedruckte Fußzeile läuft. Die Absenderzeile über dem Adressfeld lässt sich nur weglassen, wenn ein Hintergrund hinterlegt ist. Steuernummer beziehungsweise USt-IdNr. sowie Ort und Datum stehen rechts oben. Bei Rechnungen mit GiroCode erscheinen die Zahlungsangaben und der GiroCode als Block am Ende des Dokuments.

Bitte stellen Sie sicher, dass das Dokument alle für Ihre Praxis erforderlichen Pflichtangaben enthält (zum Beispiel nach § 14 UStG, bei Kaufleuten § 37a HGB, bei Gesellschaften § 35a GmbHG). Ohne hinterlegten Hintergrund erscheinen vorgedruckte Angaben nicht auf Dokumenten, die Sie elektronisch versenden. Bei E-Rechnungen gilt das Briefpapier nur mit Hintergrund, Rechnungen mit Gewerbe-Aussteller verwenden immer das Standardlayout. Die Einstellung gilt für neu erstellte Dokumente; bereits erstellte Dokumente und ihre Nachdrucke aus der Ablage behalten ihr Aussehen.

Ja. In der Testphase ist die Video-Sprechstunde kostenlos und ohne Bindung. Sie aktivieren sie unter „Termine → Video-Sprechstunde“ mit dem Haken „Video-Sprechstunde aktiv“ und können sie sofort ausprobieren.

Kostenpflichtig (24 € netto pro Jahr, 12 Monate Laufzeit) wird sie erst mit Ihrer Bestellung, wenn Sie Kunde werden. Wenn Sie die Video-Sprechstunde dann weiter nutzen möchten, brauchen Sie nichts weiter zu tun, sie läuft einfach weiter.

Vereto Video ist die schlanke Variante für Praxen, die vor allem Gespräche per Video führen: Termine, Klientenkontakte, Einladungslinks und Video-Sprechstunde, ohne Rechnungen, Akte und Abrechnung. Für Praxen mit Selbstzahlern und Privatpatientinnen und -patienten: Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Psychotherapie (HPG), Physiotherapie, Coaching und Beratung.

Die Gespräche laufen auf unserem eigenen Server in der EU, der Zugang ist nur mit persönlichem Einladungslink möglich, die Übertragung ist verschlüsselt, und es wird nichts aufgezeichnet. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir auf Anfrage bereit. Das Profil richtet unser Support ein; schreiben Sie uns dazu einfach über das Kontaktformular.

Ja. Öffnen Sie im Gespräch in der Symbolleiste das Menü Weitere Einstellungen (drei Punkte) und wählen Sie Whiteboard anzeigen. Alle im Gespräch können darauf gemeinsam zeichnen und schreiben, zum Beispiel für Skizzen oder Übungen.

Daneben stehen Chat, Bildschirmfreigabe, „Hand heben“, Kachelansicht und Vollbild zur Verfügung. Das Gespräch wird nicht aufgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie im Online-Handbuch.

Wartet jemand, erscheint oben im Gesprächsfenster ein Hinweis wie „1 Gast wartet“ mit der Schaltfläche Zulassen. Ein Klick öffnet das Teilnehmer-Fenster: Dort lassen Sie wartende Personen einzeln zu oder lehnen sie ab; warten mehrere, holen Sie mit Alle zulassen alle auf einmal in das Gespräch. Das gilt für Termine und für Ad-hoc-Meetings.

Sind Sie noch nicht im Raum, wenn jemand wartet, schickt Vereto Ihnen eine Warteraum-Mail mit Direktlink (aus Datenschutzgründen ohne Namen). Verlässt jemand das Gespräch und tritt erneut bei, wartet die Person wieder im Wartebereich. Mehr dazu im Online-Handbuch.

Der Gerätecheck ist ein kurzer Test im Browser für Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Ihre Klientinnen und Klienten können ihn vor dem Termin ohne Anmeldung aufrufen: meet.vereto.de/einstieg/?check=1. Jede Terminmail mit Video-Link enthält dazu den Hinweis „Tipp: Prüfen Sie vorab Kamera und Mikrofon“. Auch der Einladungslink selbst beginnt mit demselben Gerätecheck.

Der Test läuft ausschließlich im Browser, es wird nichts aufgezeichnet oder übertragen. Wird die Kamera nicht erkannt, hilft meist die Browser-Berechtigung für die Seite meet.vereto.de; am iPhone und iPad bitte Safari verwenden und den Link nicht in der Vorschau einer Messenger-App öffnen.

Ihre Klientinnen und Klienten brauchen weder ein Konto noch eine Software. Sie erhalten mit der Terminbestätigung einen persönlichen Einladungslink und öffnen ihn im Browser (am iPhone bitte in Safari). Der Link führt auf eine Einstiegsseite: Dort lassen sich Kamera, Mikrofon und Lautsprecher vorab prüfen, danach geht es mit „Gespräch beitreten“ weiter.

Zunächst warten Ihre Klientinnen und Klienten im Wartebereich. Die Praxis wird benachrichtigt und lässt sie zu; erst dann beginnt das Gespräch. Es läuft über unseren eigenen Server in der EU, wird verschlüsselt übertragen und nicht aufgezeichnet. Jeder Link gilt für eine Person und eine gleichzeitige Verbindung. Funktioniert die Einbettung einmal nicht, steht unten auf der Seite immer der Ausweichlink „Gespräch direkt öffnen“. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Online-Handbuch.

Vereto ist für die Arbeit von Heilpraktikern für Psychotherapie und Psychologischen Beratern gebaut. Sie schreiben GebüH-Rechnungen, führen Klientenakten ohne Körperdiagramm, bieten Online-Terminbuchung und Anamnesebogen an und führen Video-Sitzungen über einen eigenen Server in der EU. Vereto läuft im Browser, kostet 100 € netto pro Jahr (VFP-Mitglieder 75 €) und lässt sich zwei Monate kostenlos testen.

Ja, das lässt sich pro Praxis einstellen. Öffnen Sie Abrechnung → Rechnungs-Workflow (Einstellungen) und nehmen Sie das Häkchen bei Uhrzeit beim Übernehmen offener Termine in die Rechnung eintragen heraus. Dann übernimmt ein Klick auf einen Termin unter „Noch nicht abgerechnete Termine“ nur das Datum; die Felder „Zeit“ und „bis“ bleiben leer, und die Rechnung zeigt keine Uhrzeit.

Das gilt für die GebüH-Rechnung und für die Unternehmerrechnung und ist unabhängig davon, ob Sie den automatisierten Rechnungs-Workflow nutzen. In der Terminliste sehen Sie die Uhrzeit weiterhin, damit Sie den Termin erkennen, und Sie können sie jederzeit von Hand in die Felder eintragen. Bereits erstellte Rechnungen ändern sich nicht. Im Auslieferungszustand ist das Häkchen gesetzt, es ändert sich also nichts, solange Sie es nicht selbst herausnehmen.

Ja. Für Life-/Personal-Coaching und Beratung gibt es die Berufsgruppe Coaching. Ihr Gegenüber heißt dann Coachee. Die Heilkunde-Funktionen (ICD-Diagnosen, Körperdiagramm, Anamnese, GDT-Export, GebüH-Rechnung) werden nicht angezeigt; abgerechnet wird mit der Unternehmerrechnung, mit USt. (19 %) oder ohne USt. (zum Beispiel als Kleinunternehmerin oder Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 14 UStG (Heilbehandlung) trifft auf Coaching nicht zu und steht in dieser Berufsgruppe nicht zur Auswahl. Das ist eine Orientierung, keine Steuerberatung.

Die Berufsgruppe weist der Vereto-Support zu: Schreiben Sie uns dazu kurz an info@vereto.de. Mehr dazu auf der Seite Coaching-Software.

Ja. Klicken Sie den Termin im Kalender an und wählen Sie im Termin-Fenster Als abgesagt markieren. Der Termin bleibt im Kalender sichtbar (grau-schraffiert und durchgestrichen), erscheint aber nicht mehr unter „Noch nicht abgerechnete Termine“, löst keine Erinnerung aus und gibt den Zeitraum für Online-Buchungen wieder frei. Ein Video-Link wird ungültig, im Kalender-Abo fehlt der Termin.

Es wird keine E-Mail an die Klientin oder den Klienten gesendet; möchten Sie informieren, teilen Sie die Absage selbst mit. Mit Absage zurücknehmen machen Sie die Markierung jederzeit rückgängig. Bereits abgerechnete Termine lassen sich nicht absagen. Bei einer Terminserie gilt die Markierung nur für den geöffneten Termin.

Öffnen Sie Stammdaten → Eigener Anamnesebogen. Vergeben Sie einen Titel und optional eine Einleitung und legen Sie bis zu 80 Fragen an: Freitext kurz oder lang, Ja/Nein, Einfachauswahl und Mehrfachauswahl zum Ankreuzen (eine Antwortmöglichkeit pro Zeile). Mit dem Haken „Pflicht“ muss eine Frage beantwortet werden. Ein Bogen wird erst verwendet, wenn er auf „aktiv“ steht. Sie können mehrere Bögen mit eigenem Titel anlegen (höchstens 10 je Praxis).

Es gibt zwei Wege zu Ihren Klientinnen und Klienten: Bei der Online-Erstbuchung legen Sie unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) im Abschnitt „Dokumente bei Erstbuchung“ fest, dass Ihr eigener Fragebogen statt des Vereto-Fragebogens verschickt wird, und wählen unter „Fragebogen bei Erstbuchung“ den Bogen aus. Gezielt an einen einzelnen Klienten senden Sie ihn in der Akte unter Anamnese mit „Link an Patient senden (E-Mail)“. Der persönliche Einmal-Link ist 7 Tage gültig. Die Antworten werden verschlüsselt gespeichert; Sie sehen sie in der Akte unter Anamnese über „Antworten ansehen“ und können sie drucken oder als PDF speichern.

Öffnen Sie Termine → Wunschtermine / Warteliste. Dort sehen Sie alle Personen, die sich über das Buchungswidget eingetragen haben, mit Eingangsdatum, Wunschdatum, Terminart, Name, E-Mail, Telefon, Wunsch und Status. Melden Sie sich bei der Person und klicken Sie danach auf Erledigt; mit „Wieder öffnen“ machen Sie das rückgängig, „Löschen“ entfernt den Eintrag endgültig.

Bei jedem neuen Eintrag erhalten Sie automatisch eine kurze Info-Mail. Diese ist für alle Praxen standardmäßig eingeschaltet; abschalten können Sie sie unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) beim Warteliste-Haken.

In Praxen mit der Berufsgruppe Physiotherapie (privat) finden Sie in der Akte den Reiter Verordnungen. Dort legen Sie mit + Neue Verordnung / Kontingent eine Verordnung (Rezept) oder ein Sitzungskontingent für die aktive Person an. Pflichtangaben sind die Anzahl der Sitzungen und das Ausstellungsdatum; optional tragen Sie Gültigkeit, ausstellende Stelle, Heilmittel, Diagnose, ICD-Code und eine Notiz ein.

Jede Verordnung zeigt einen Zähler „x von y Sitzungen“ mit Warnhinweisen bei ablaufender Gültigkeit oder erschöpftem Kontingent. Sitzungen zählen Sie von Hand mit Sitzung zählen; Sitzungen, die durch eine Rechnung entstehen, zählt Vereto automatisch. Eine Zählung zurücknehmen oder eine Verordnung löschen kann nur, wer das Recht „Löschen“ hat. Das Berufsprofil weist der Support zu, Sie sehen es in den Praxisdaten.

Das ist eine Orientierung für Ihre Praxis und keine Zusage zur Erstattung durch einen Kostenträger.

In Praxen mit der Berufsgruppe Physiotherapie (privat) wählen Sie bei jeder Unternehmerrechnung (mit und ohne Umsatzsteuer) und bei jeder Quittung eine Verordnung der aktiven Person aus. Vereto erstellt den Beleg nur, wenn die Verordnung zur Person gehört, am Behandlungstag gültig ist und bei Rechnungen noch Sitzungen übrig sind. Jeder Behandlungstag der Rechnung zählt als eine Sitzung; die Zeile „Ärztliche Verordnung“ schreibt Vereto selbst auf den Beleg. Wird die Rechnung storniert, wird die gezählte Sitzung wieder freigegeben. Eine Quittung zählt keine Sitzung.

Ausnahme ist ein echtes Ausfallhonorar (Grund „Nicht steuerbar“): Dort bestätigen Sie mit dem Kontrollkästchen „Es hat keine Behandlung stattgefunden“, dass nichts behandelt wurde. Die Bestätigung wird protokolliert.

Orientierung, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Ob eine Leistung im Einzelfall umsatzsteuerfrei ist und ob eine Verordnung vorliegen muss, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

In der Akte öffnen Sie den Reiter Fachbefund (nur für Praxen mit dem Baustein Physio-Befund). Wählen Sie Befundtag und Befundart (Erst-, Verlaufs- oder Abschlussbefund) und tragen Sie je Messzeile Art, Bezeichnung, Seite und Wert ein: Beweglichkeit in Grad (Neutral-Null-Methode, je Bewegungsrichtung eine Zeile), Kraft als ganzen Grad von 0 bis 5, Umfang in cm, Schmerz von 0 bis 10 sowie frei benannte Funktions-Scores.

Im Verlaufsvergleich stehen die Werte der Befunde nebeneinander, links der Erstbefund, mit der Veränderung vom ersten bis zum letzten Wert. Einen Befund können Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem Speichern korrigieren oder löschen. Vereto stellt keine Diagnose; die Messwerte sind Ihre fachliche Dokumentation.

Öffnen Sie Termine, Terminkalender und legen Sie einen neuen Termin an. Setzen Sie den Haken Hausbesuch (Termin außerhalb der Praxisräume) und tragen Sie die Einsatzadresse ein (Pflicht, höchstens 150 Zeichen). Wegezeit (bis 600 Minuten) und Strecke (bis 999,9 km) sind optional und dienen Ihrer Dokumentation; eine Rechnungsposition für Wegegeld legen Sie selbst an.

Die Adresse steht in der Terminmail und als Ort im Kalendereintrag, den die Person erhält; bei einem Hausbesuch wird kein Video-Link mitgeschickt. Ein Hausbesuch ist nicht als Blocker oder Gruppentermin möglich und nicht online buchbar. Die Funktion steht Praxen mit dem Baustein Hausbesuch zur Verfügung (Berufsprofil, vom Support zugewiesen).

Unter Stammdaten, Vorlage Physiotherapie übernehmen legen Hauptbenutzer und Administratoren 26 gängige Leistungen im Leistungskatalog für die Unternehmerrechnung an. Die Beträge sind Orientierungswerte: die Höchstbeträge der Bundesbeihilfe nach Anlage 9 der Bundesbeihilfeverordnung, Stand Merkblatt „Beihilfe Heilmittel“ des Bundesverwaltungsamts, September 2026 (die Seite nennt das Stand-Datum). Länder-Beihilfen und private Krankenversicherungen können abweichen, und die Beträge können sich ändern.

Das sind keine Preise und keine Preisempfehlung: Bitte legen Sie Ihre Preise selbst fest. Es werden nur fehlende Positionen angelegt; bereits übernommene Positionen behalten ihren Preis. Eine Zusage zur Erstattung ist damit nicht verbunden.

Vereto bildet bei der Physiotherapie die Abrechnung mit Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern ab (Unternehmerrechnung, Quittung, Verordnung und Sitzungskontingent als Dokumentation). Eine Kassenabrechnung mit der gesetzlichen Krankenversicherung bietet Vereto nicht an.

Ja, wenn Ihre Praxis Archiv + Akte gebucht hat. Unter Stammdaten → Logo hochladen finden Hauptbenutzer und Administratoren den Abschnitt „Darstellung der Dokumente“. Dort wählen Sie die Schriftart (Sans-Serif als Standard, Serif oder Humanist, jeweils mit Fett und Kursiv) und die Höhe der Kopfgrafik (20 bis 28 mm) für Rechnungen, Quittungen und Briefe an Klienten. Die Höhe wirkt, wenn Ihr Logo zentriert ausgegeben wird (bei sehr breiten Logos automatisch); bei rechtsbündigem Logo oder ohne Logo bleibt es bei 20 mm, die Seite zeigt Ihnen das an. Die Einstellung gilt für neu erstellte Dokumente; bereits erstellte Dokumente und Nachdrucke behalten ihr Aussehen.

Ein eigenes Briefpapier können Sie auf derselben Seite im Abschnitt „Eigenes Briefpapier“ hinterlegen: ein A4-Hintergrund als PDF, JPG oder PNG (bis 5 MB), dazu der untere Freiraum in Millimetern. Damit entfallen der Vereto-Briefkopf und -Fuß bei Rechnungen, Quittungen und Briefen.

Ja. Unter Extras → Benutzerverwaltung finden Sie den Abschnitt „Automatische Abmeldung bei Inaktivität“. Dort wählen Sie, nach wie vielen Minuten ohne Bedienung Sie automatisch abgemeldet werden – von 15 Minuten bis 12 Stunden. Der Standard sind 2 Stunden. Die Einstellung gilt nur für Ihr eigenes Konto und wirkt sofort. Kürzere Zeiten schützen die Patientendaten besser, wenn der Bildschirm einmal unbeaufsichtigt bleibt; längere Zeiten verhindern, dass Sie beim Schreiben längerer Notizen abgemeldet werden.

Ja. Ab dem 01.10.2026, 0:00 Uhr, ist die 2-Faktor-Authentifizierung für alle Vereto-Benutzer verpflichtend. Wer sie bis dahin nicht eingeschaltet hat, wird nach der normalen Anmeldung auf die Seite „Ihre Anmeldung ist noch nicht abgeschlossen“ geleitet und kann Vereto erst nach der Einrichtung nutzen. Es gibt zwei gleichwertige Wege:

Weg 1: Authenticator-App (empfohlen)

  1. Auf der Seite auf „Authenticator-App jetzt einrichten“ klicken.
  2. Die Authenticator-App auf dem Smartphone öffnen (zum Beispiel Google Authenticator oder Microsoft Authenticator) und den angezeigten QR-Code scannen.
  3. Den 6-stelligen Code aus der App eingeben und bestätigen.
  4. Die 10 Wiederherstellungscodes als PDF herunterladen, sicher aufbewahren und die Einrichtung danach mit „Fertig“ abschließen.

Danach fragt Vereto bei jeder Anmeldung nach dem aktuellen Code aus der App. Das geht schneller als eine E-Mail und ist unabhängig von Zustellverzögerungen.

Weg 2: Code per E-Mail

  1. Auf der Seite prüfen, ob die angezeigte E-Mail-Adresse stimmt und Sie darauf zugreifen können.
  2. Auf „2-Faktor-Authentifizierung jetzt einschalten“ klicken.
  3. Der Code kommt sofort per E-Mail. Geben Sie ihn ein, damit ist die Anmeldung abgeschlossen.

Danach erhalten Sie bei jeder Anmeldung einen neuen Code per E-Mail.

Sie können beides auch vorab selbst einrichten: Extras → Benutzerverwaltung → 2FA verwalten. Ist die hinterlegte E-Mail-Adresse falsch oder nicht erreichbar, schreiben Sie uns bitte vor dem Einschalten an info@vereto.de.

Das liegt fast immer an einem von zwei Punkten:

1. Uhrzeit am Smartphone: Ein Code gilt nur 30 Sekunden. Weicht die Uhr des Smartphones um etwa eine Minute ab, wird jeder Code als falsch gewertet. Stellen Sie Datum und Uhrzeit auf „automatisch“ (Android: Einstellungen → System → Datum und Uhrzeit; iPhone: Einstellungen → Allgemein → Datum & Uhrzeit). Beim Google Authenticator hilft zusätzlich: Menü → Einstellungen → Zeitkorrektur für Codes → Jetzt synchronisieren.

2. Mehrere Einträge „Vereto“ in der App: Nach jeder neuen Anmeldung zeigt die Einrichtungsseite einen neuen QR-Code. Löschen Sie alte Vereto-Einträge in der App, scannen Sie den QR-Code neu und verwenden Sie nur den neuen Eintrag.

Nach mehreren Fehlversuchen sperrt Vereto die Code-Eingabe für 15 Minuten. Warten Sie danach kurz und versuchen Sie es erneut. Wenn die App weiter Probleme macht, können Sie die 2-Faktor-Authentifizierung stattdessen per E-Mail-Code einschalten. Hilft das alles nicht, schreiben Sie uns an info@vereto.de.

Ja. In den Einstellungen der Online-Terminbuchung (Menü Termine → Terminbuchung online (Einrichtung), Abschnitt „2d. Dokumente bei Erstbuchung“) können Sie einschalten, dass Klientinnen und Klienten bei ihrer ersten Online-Buchung zusammen mit der Terminbestätigung automatisch Ihre ausgewählten Textvorlagen (z. B. den Behandlungsvertrag) als sicheren Einmal-Download-Link erhalten. Es wird bewusst kein Dokument als Anhang verschickt; der Link ist aus Datenschutzgründen nur einmal aufrufbar und läuft ab.

Zusätzlich lässt sich ein Link zum digitalen Anamnese-Fragebogen mitschicken. Die Antworten erscheinen in der Patientenakte unter Anamnese als Vorschlag und werden erst nach Ihrer Übernahme verschlüsselt gespeichert.

Bei Folgeterminen und bei Terminarten mit der Markierung „Kein Dokumentenversand“ (z. B. einem kostenlosen telefonischen Erstgespräch) wird nichts mitgeschickt; liegt bereits eine ausgefüllte Anamnese vor, entfällt der Anamnese-Link. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet.

Ja. In der GebüH-Rechnung können Sie neben dem Behandlungsdatum und dem Beginn optional ein Ende („Zeit bis“) eintragen – oder statt der Endzeit eine Dauer (z. B. 90, 1:30 oder 1 Std. 30 Min.), aus der Vereto die Endzeit berechnet. Auf der Rechnung erscheint die Zeitspanne mit der Minutenangabe; Ziffer und Betrag bleiben unverändert, da die GebüH zeitunabhängig ist. Offene Termine aus dem Kalender übernehmen Uhrzeit von/bis automatisch.

In der Unternehmerrechnung gibt es in jeder Leistungszeile den Button Zeit: Sie geben Uhrzeiten oder eine Dauer ein, und mit „Preis aus Zeit übernehmen“ schlägt Vereto aus der Dauer und Ihrem optional hinterlegten Stundensatz (Stammdaten → Praxisdaten) einen Preis vor, den Sie jederzeit ändern können. Die Zeitangabe erscheint als Zusatzzeile unter der Leistung auf der Rechnung.

Ja. Hauptbenutzer und Admins finden unter Extras → Akten-Ansicht drei Einstellungen für die gesamte Praxis: den Psychotherapie-Modus (blendet das Körperdiagramm überall aus), die klassische Aktenansicht als Standard (statt der Zeitleiste) und die Option, die Klientenliste in den Klientendaten erst nach einer Suche oder einem Klick auf „Liste anzeigen“ zu zeigen (Blickschutz am Bildschirm). Ohne Haken bleibt alles wie bisher; bereits gespeicherte Markierungen im Körperdiagramm bleiben erhalten.

Ja. Für nicht wahrgenommene oder zu kurzfristig abgesagte Termine gibt es in Vereto die Standard-Textvorlage „Ausfallhonorar“ (Zahlungsaufforderung gemäß Ihrer Honorarvereinbarung).

So gehen Sie vor: Menü Dokumente → Dokument/Brief an Klienten, die Vorlage „Ausfallhonorar“ auswählen, Termindatum, Uhrzeit, Betrag und Zahlungsfrist eintragen und den Text bei Bedarf anpassen. Das Dokument wird mit Briefkopf als PDF erzeugt und liegt danach in der Ablage.

Als echte Rechnung: Möchten Sie das Ausfallhonorar als Rechnung stellen, nutzen Sie im Menü Abrechnung die Unternehmerrechnung ohne USt. und wählen als Grund „Nicht steuerbar (Ausfallhonorar/Schadensersatz, kein Leistungsaustausch)“. Die Rechnung weist dann keine Umsatzsteuer aus und enthält den Hinweis auf nicht steuerbaren Schadensersatz. Bitte mischen Sie ein Ausfallhonorar nicht mit erbrachten Leistungen auf derselben Rechnung.

Wichtig: Ein Ausfallhonorar ist keine Heilbehandlung nach GebüH. Steuerlich wird es überwiegend als Schadensersatz ohne Umsatzsteuer eingestuft, das hängt aber vom Einzelfall ab – bitte klären Sie das mit Ihrer Steuerberatung (keine Rechtsberatung). Die Vorlage ersetzt nicht die Honorarvereinbarung in Ihrem Behandlungsvertrag.

Ja. Unter „Abrechnung → Zahlungseingänge abgleichen (Kontoauszug)“ laden Sie einen Kontoauszug Ihres Geschäftskontos hoch – als CAMT.053 (XML), MT940 oder CSV, so wie ihn Ihr Online-Banking exportiert.

Vereto sucht in den Gutschriften nach den Rechnungsnummern Ihrer offenen Rechnungen und zeigt Ihnen zunächst nur eine Vorschau:

  • Sicher: Rechnungsnummer eindeutig gefunden und Betrag stimmt auf den Cent – diese Zeilen sind vorausgewählt.
  • Vorschlag: z. B. Überzahlung, nur ungefähr lesbare Rechnungsnummer oder nur Betrag und Name passen – bitte selbst prüfen.
  • Nicht zuordenbar: etwa Teilzahlungen, Sammelüberweisungen oder bereits bezahlte Rechnungen – diese erfassen Sie wie bisher im Rechnungsjournal.

Erst nach Ihrer Bestätigung wird der Zahlungseingang mit dem Buchungstag eingetragen – genau wie bei der manuellen Erfassung, inklusive Umsatzstatistik und Mahnwesen. Bereits bezahlte oder stornierte Rechnungen werden nie doppelt gebucht, und jede Übernahme steht im Änderungsprotokoll.

Die Datei wird nur für den Abgleich gelesen und nicht gespeichert. Eine direkte, automatische Verbindung zu Ihrer Bank bietet Vereto bewusst nicht an – dafür müssten Ihre Bank-Zugangsdaten dauerhaft bei einem Drittanbieter liegen. Die Funktion steht Benutzern mit dem Recht „Abrechnung – Bearbeiten“ zur Verfügung.

Ja. Seit September 2026 können Sie Ihre Vereto-Rechnungen per Knopfdruck als Buchungsbelege an Lexware Office übertragen. Voraussetzung ist Lexware Office ab Tarif XL mit Zugang zur Public API.

So gehen Sie vor:
1. Erzeugen Sie in Lexware Office unter app.lexware.de/addons/public-api einen persönlichen API-Schlüssel.
2. Rufen Sie in Vereto im Menü „Abrechnung“ den Punkt „Lexware Office (Belege übertragen)“ auf und öffnen Sie die Einstellungen (nur für Admins und Hauptbenutzer).
3. Fügen Sie den Schlüssel ein und klicken Sie auf „Speichern und testen“. Der Schlüssel wird nur gespeichert, wenn Lexware ihn akzeptiert, und verschlüsselt abgelegt.
4. Wählen Sie die Buchungskategorien für GebüH-Rechnungen und Unternehmerrechnungen mit und ohne Umsatzsteuer – am besten in Absprache mit Ihrer Steuerberatung – und aktivieren Sie die Übertragung.
5. Wählen Sie einen Zeitraum, markieren Sie die gewünschten Rechnungen und klicken Sie auf „Ausgewählte an Lexware übertragen“.

GebüH-Rechnungen werden umsatzsteuerfrei übertragen, Unternehmerrechnungen mit dem enthaltenen Steuersatz, Stornos und Ausbuchungen als Gutschrift. Jede Rechnung wird nur einmal übertragen.

Datenschutz: Übertragen werden nur Rechnungsnummer, Datum, Fälligkeit, Beträge und Umsatzsteuer mit einem neutralen Hinweistext. Namen, Anschriften und Diagnosen Ihrer Klientinnen und Klienten gehen nicht an Lexware, und die Rechnungs-PDF wird nicht angehängt. Die Belege erscheinen in Lexware beim Sammelkunden. Den Zahlungsstatus kann Vereto in Lexware nicht setzen – Zahlungen gleichen Sie in Lexware wie gewohnt über Ihr Bankkonto ab.

Hinweis: Die Anbindung wurde nach der offiziellen Lexware-Dokumentation entwickelt, ist mit einem echten Lexware-Konto aber noch nicht praxiserprobt. Bitte prüfen Sie die ersten übertragenen Belege in Lexware. Wer mit DATEV arbeitet, nutzt weiterhin den DATEV-Export.

Ja. Auf der Verschieben-Seite (Link in der Bestätigungsmail) werden zunächst die freien Zeiten der nächsten 14 Tage angezeigt. Mit dem Button „Weitere Termine anzeigen“ kann Ihr Klient Fenster für Fenster weiter in die Zukunft blättern, bis zu dem von Ihnen eingestellten Buchungshorizont. Ihre Regeln (Mindestvorlauf, Öffnungszeiten, Feiertage, Urlaubszeiträume, bereits vergebene Termine) gelten dabei unverändert.

Ja. Seit Vereto 6.43 können Sie im Terminkalender einen Gruppentermin anlegen: Haken „Gruppentermin“ setzen und über die Klientensuche 2 bis 9 Klientinnen und Klienten auswählen. Zusammen mit Ihnen sind höchstens 10 Personen im Video-Raum.

Alle treffen sich im selben Raum, aber jede Person erhält eine eigene Einladung mit eigenem, an sie adressiertem Video-Link und Kalenderdatei – Namen und E-Mail-Adressen der anderen Teilnehmenden sind darin nicht sichtbar. Moderationsrechte haben nur Sie. Jeder Link gilt nur für eine gleichzeitige Verbindung der eingeladenen Person; entfernen Sie jemanden aus der Gruppe, ist sein Link sofort gesperrt. Verschiebungen (bei eingeschalteter Info-Mail) und Absagen gehen an alle eingeladenen Teilnehmenden; ein einzelner Teilnehmer kann den gemeinsamen Termin nicht absagen oder verschieben. Abgerechnet wird je Person: Beim Erstellen einer Rechnung erscheint der Gruppentermin für jede teilnehmende Person einzeln unter „Noch nicht abgerechnete Termine“. Voraussetzung ist die aktivierte Video-Sprechstunde; Details stehen im Online-Handbuch.

Mit dem Berechtigungskonzept legen Sie eigene Benutzergruppen an und vergeben für fünf zentrale Bereiche — Termine, Patientenakte, Abrechnung, Dokumente und Stammdaten — jeweils eine eigene Zugriffsstufe (Kein Zugriff, Lesen, Bearbeiten oder Admin). So sieht z. B. eine Rezeptionskraft nur den Terminkalender, während Behandlerinnen und Behandler zusätzlich Zugriff auf Patientenakte und Abrechnung haben. Sie finden die Einstellung als Hauptbenutzer oder Admin im Menü unter Extras → Berechtigungen; neue Teammitglieder legen Sie unter Benutzerverwaltung → Neuen Benutzer anlegen an, dort ist die Auswahl einer Gruppe Pflicht. Ohne eigene Einrichtung ändert sich nichts — jeder Benutzer hat wie bisher vollen Zugriff. Die Funktion ist seit Vereto-Version 6.42 verfügbar und Teil des normalen Vereto-Jahrespreises, kein separates Modul.

Vereto führt zwei vollständig getrennte Listen für individuelle, selbst angelegte Leistungen:

  • Leistungen für GebüH-Rechnung (Menü Stammdaten → Leistungen für GebüH-Rechnung)
  • Leistungen für Unternehmerrechnung (Menü Stammdaten → Leistungen für Untern.-Rechnung)

Eine dort angelegte Leistung erscheint ausschließlich bei der Rechnungsart, für die sie angelegt wurde. Möchten Sie dieselbe Leistung sowohl für GebüH- als auch für Unternehmerrechnungen nutzen, müssen Sie sie in beiden Listen separat anlegen – ein einmaliges Anlegen reicht nicht aus. Weitere Details finden Sie im Online-Handbuch, Kapitel Stammdaten & Einstellungen.

In der Patientenakte (Zeitleisten-Ansicht) unterscheidet Vereto zwei Eintragsarten:

  • Notiz: Ein reiner Texteintrag, den Sie direkt im Schnellnotiz-Feld eintippen. Er erscheint sofort in der Zeitleiste, ohne dass eine Datei hochgeladen wird.
  • Dokument: Eine hochgeladene Datei (PDF oder JPG), z. B. ein eingescanntes Protokoll oder ein Befundbericht – entweder direkt über den Dokumenten-Upload in der Akte-Zeitleiste, oder über Dokumente → Archiv-Import.

Beide Eintragsarten erscheinen gemeinsam, chronologisch sortiert, in derselben Zeitleiste. Über die Filter-Reiter „Dokumente“ und „Notizen“ lassen sie sich bei Bedarf getrennt anzeigen. Weitere Details finden Sie im Online-Handbuch, Kapitel Patientenakte.

Ja. Sobald die Video-Sprechstunde für Ihre Praxis aktiviert ist, erscheint zusätzlich der Menüpunkt Termine → Ad-hoc-Meeting starten. Der Menüpunkt steht Hauptbenutzern und Administratoren zur Verfügung; die Sichtbarkeit der Video-Sprechstunde darf nicht auf „Aus“ stehen. Ein Klick auf „Neues Ad-hoc-Meeting starten“ erzeugt sofort einen neuen, eindeutigen Video-Raum – ganz ohne vorher einen Termin oder eine Klientin/einen Klienten anzulegen.

Sie erhalten dabei zwei getrennte Links: einen Moderator-Link für sich selbst („Jetzt selbst beitreten“) sowie einen zweiten Link ohne Moderatorrechte zum Weiterleiten an Ihren Gesprächspartner – z. B. per E-Mail oder Messenger. Da kein Termin/Klient hinterlegt ist, verschickt Vereto hierfür keine automatische E-Mail.

Ein Ad-hoc-Meeting-Link ist mehrere Stunden gültig. Kein zusätzliches Entgelt – die Funktion ist Teil der bestehenden Video-Sprechstunde-Zusatzoption (24 €/Jahr, entspricht 2 €/Monat). Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Online-Handbuch.

Auch beim Ad-hoc-Meeting wartet Ihr Gesprächspartner zunächst im Wartebereich; Sie lassen ihn im Teilnehmer-Fenster zu (Schaltfläche „Zulassen“ oben im Gesprächsfenster).

Wichtig: Verschicken Sie an Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner ausschließlich den zweiten Link („Link für den Gesprächspartner“, ohne Moderatorrechte) – der erste Link ist nur für Sie selbst gedacht. Werden versehentlich beide Personen über den Moderator-Link verbunden, kann es zu Verwirrung bei den Rollen im Gespräch kommen.

Bei Bild-/Tonproblemen (z. B. eine Seite sieht die andere nicht) hilft meist ein Neuladen der Seite – häufig liegt es an einer kurzzeitig instabilen Internetverbindung einer der beiden Seiten, nicht an Vereto selbst.

Automatisch per E-Mail. Betritt Ihre Klientin oder Ihr Klient den Video-Raum, während noch niemand aus Ihrer Praxis im Raum ist, schickt Vereto Ihnen einen Warteraum-Hinweis an Ihre Benachrichtigungsadresse – dieselbe, die Sie für die Online-Terminbuchung hinterlegt haben. Ist dort keine Adresse eingetragen, geht die Nachricht an die Adresse des Hauptbenutzers.

Die E-Mail nennt den Termin mit Datum und Uhrzeit und enthält einen Direktlink, mit dem Sie sofort in den Raum wechseln können. Aus Datenschutzgründen steht bewusst kein Name darin – wer gerade wartet, sehen Sie über die angegebene Terminzeit in Ihrem Terminkalender.

Damit mehrfaches Neuladen der Seite keine Mailflut auslöst, verschicken wir pro Video-Raum höchstens alle 10 Minuten eine solche Erinnerung. Sobald jemand aus Ihrer Praxis im Raum ist, wird kein Hinweis mehr verschickt. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Online-Handbuch.

Zusätzlich sehen Sie im Gesprächsfenster oben den Hinweis „Gast wartet“ mit der Schaltfläche „Zulassen“. Ihre Klientinnen und Klienten warten im Wartebereich, bis Sie sie zulassen – einzeln oder mit „Alle zulassen“.

Ja. Aktivieren Sie dazu unter Termine → Video-Sprechstunde die Video-Sprechstunde für Ihre Praxis. Ist sie aktiv, erscheint bei jedem Termin im Terminkalender ein Button „Video-Sprechstunde beitreten“, und Ihre Klientin oder Ihr Klient erhält denselben Link automatisch in der Terminbestätigungs-E-Mail – unabhängig davon, ob der Termin online gebucht oder von Ihnen selbst manuell angelegt wurde.

Die Video-Sprechstunde läuft über unseren eigenen, selbst betriebenen Videodienst (kein fremder Drittanbieter). Jeder Video-Raum bekommt einen eigenen, nicht erratbaren Namen und ist zusätzlich abgesichert. Über den Knopf „Neuen Schlüssel erzeugen“ können Sie jederzeit alle bisher versendeten Links auf einen Schlag deaktivieren.

Die Video-Sprechstunde ist eine optionale Zusatzfunktion (24 €/Jahr, entspricht 2 €/Monat). Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Online-Handbuch.

Ja. Aktivieren Sie dazu unter Abrechnung → Rechnungs-Workflow (Einstellungen) den automatisierten Rechnungs-Workflow. Die Einstellung gilt für Ihre Praxis und ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet – ohne sie bleibt beim Rechnungschreiben alles wie bisher.

Ist sie aktiv, wird beim Erstellen einer GebüH-Rechnung nach jedem Klick auf weiteres Datum automatisch der nächste noch nicht abgerechnete Termin des Klienten als Behandlungsdatum vorgeschlagen. Eine Fortschrittszeile zeigt, wie viele Termine noch offen sind, bereits erfasste sind gekennzeichnet. Zusätzlich können Sie die Leistungen des vorigen Behandlungstages per Knopf übernehmen, zu einem erfassten Tag mit Datum übernehmen einen weiteren Eintrag beginnen und einzelne Behandlungstage wieder löschen. Die Leistungsliste lässt sich auf Ihre Favoriten einschränken; über ein Häkchen im Formular sehen Sie jederzeit wieder alle Leistungen.

Wichtig: Ein Termin gilt erst dann als abgerechnet, wenn die Rechnung tatsächlich erstellt wurde. Das Vorbelegen oder Übernehmen eines Datums allein verändert nichts. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Online-Handbuch.

Ja. Wenn Sie für einen Klienten eine GebüH-Rechnung neu erstellen, schlägt Vereto Ihnen automatisch alle noch nicht abgerechneten Termine der letzten 90 Tage vor: das Behandlungsdatum wird direkt auf den ältesten offenen Termin vorbelegt, und Sie sehen eine Liste aller offenen Termine zum Anklicken.

Sie müssen das Datum also nicht mehr manuell aus dem Terminkalender ablesen und übertragen. Leistung, Betrag und Diagnose geben Sie weiterhin wie gewohnt selbst ein — nur die Zuordnung zum richtigen Behandlungstag übernimmt Vereto für Sie. Sobald die Rechnung erstellt ist, gilt der jeweilige Termin als abgerechnet und erscheint nicht mehr in der Vorschlagsliste.

Das Basis-Verzeichnis ist kostenlos und zeigt Name, Adresse, Fachgebiet und Website Ihrer Praxis. Mit Plus (10 €/Jahr netto) ergänzen Sie Telefonnummer, Öffnungszeiten, bis zu 5 Behandlungsschwerpunkte, eine Beschreibung (bis 500 Zeichen) und bis zu 5 Fotos. Mit Premium (20 €/Jahr netto) kommen eine längere Beschreibung (bis 1.500 Zeichen), bis zu 15 Fotos sowie eine hervorgehobene Platzierung in der Trefferliste hinzu. Die Abrechnung läuft automatisch über Ihre bestehende Vereto-Jahreslizenzrechnung, ein Wechsel ist jederzeit in den Einstellungen möglich.

Ja. Unter Praxen-Verzeichnis können sich Vereto-Kundinnen und -Kunden kostenlos mit Name, Adresse, Fachgebiet und Website listen lassen – ein direkter, dauerhafter Link zu Ihrer eigenen Website ist inklusive. Die Anmeldung erfolgt in der App unter Extras > Praxen-Verzeichnis (Opt-in). Gegen einen jährlichen Aufpreis (Zusatzpakete „Plus“ und „Premium“) können Sie zusätzlich Telefonnummer, Fotos, eine Beschreibung und mehr Sichtbarkeit in der Liste freischalten.

Kein Problem — geben Sie beim Anmelden statt des 6-stelligen App-Codes einfach einen Ihrer Wiederherstellungscodes ein (Format XXXX-XXXX). Dasselbe Eingabefeld akzeptiert beides. Jeder Wiederherstellungscode funktioniert genau einmal; Sie erhalten 10 Stück, wenn Sie die Authenticator-App einrichten.

Sie haben keine Wiederherstellungscodes mehr übrig oder finden das PDF nicht mehr? Falls Sie noch eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt haben, können Sie sich stattdessen einen Code per Mail senden lassen (Button auf der Anmeldeseite). Sind auch weder App noch Wiederherstellungscodes noch eine erreichbare E-Mail-Adresse verfügbar, wenden Sie sich bitte an den Vereto-Support: info@vereto.de.

Sobald Sie sich wieder anmelden können, richten Sie am besten sofort ein neues Smartphone mit der Authenticator-App ein (Menü Benutzerverwaltung → 2FA verwalten) und erzeugen dabei automatisch einen neuen Satz Wiederherstellungscodes — die alten werden dabei ungültig.

Ja. Neben dem Anmeldecode per E-Mail können Sie eine Authenticator-App als zweiten Faktor einrichten — zum Beispiel Google Authenticator oder Microsoft Authenticator (Direktlinks zu App Store/Google Play finden Sie auf der Einrichtungsseite) oder jede andere Standard-TOTP-App bzw. einen Passwort-Manager mit 2FA-Funktion wie 1Password.

Die App läuft dabei auf einem separaten Gerät — in der Regel Ihrem Smartphone — und ist komplett unabhängig davon, an welchem Gerät Sie Vereto selbst nutzen (z. B. Notebook oder PC). Sie richten die App einmalig auf dem Smartphone ein; beim Anmelden werden Sie danach nur nach dem 6-stelligen Code aus der App gefragt, die App selbst wird am Vereto-Gerät nicht benötigt.

Die Einrichtung finden Sie unter Benutzerverwaltung → 2FA verwalten: dort sehen Sie Mail-Code und Authenticator-App an einer Stelle. QR-Code mit der App scannen, den angezeigten 6-stelligen Code einmalig bestätigen, anschließend die 10 Wiederherstellungscodes als PDF herunterladen und sicher aufbewahren.

Nach der Einrichtung können Sie wählen, ob die Authenticator-App oder der Mail-Code beim Anmelden zuerst abgefragt wird — die jeweils andere Methode bleibt als Ausweichoption verfügbar. Wir empfehlen die Authenticator-App als Standardmethode: sie funktioniert unabhängig von E-Mail-Zustellverzögerungen.

Ab dem 01.10.2026, 0:00 Uhr, ist die 2-Faktor-Authentifizierung für alle Vereto-Benutzer verpflichtend — egal ob per Mail-Code oder Authenticator-App.

Wenn Sie Ihre Vereto-Lizenz per SEPA-Lastschrift bezahlen, kündigen wir Ihnen den bevorstehenden Einzug vorab per E-Mail an — mit dem voraussichtlichen Abbuchungsdatum, dem Betrag und der Mandatsreferenz. Diese Vorabankündigung geht an die E-Mail-Adresse Ihres Hauptbenutzer-Kontos. Es handelt sich um eine reine Information, Sie müssen darauf nicht reagieren — der Einzug erfolgt wie angekündigt über Ihr hinterlegtes SEPA-Mandat.

Ja. Wenn eine Rechnung storniert wird, für die der Patient bereits online (per PayPal, Stripe, Klarna oder SumUp) bezahlt hat, löst Vereto automatisch eine Rückerstattung beim jeweiligen Zahlungsanbieter aus — Sie müssen nichts zusätzlich veranlassen. Der Vorgang wird im Audit-Log Ihrer Praxis protokolliert. Sollte die automatische Rückerstattung ausnahmsweise fehlschlagen (z. B. weil der Anbieter vorübergehend nicht erreichbar ist), wird das Storno selbst dadurch nicht blockiert — der Fehlschlag wird ebenfalls protokolliert, und Sie erstatten den Betrag in diesem Fall bitte manuell direkt über das Konto/Dashboard des jeweiligen Zahlungsanbieters.

Auf Ihrer Rechnung können zwei unterschiedliche Logos erscheinen:

1. Ihr eigenes Praxis-/Firmenlogo (meist oben mittig) — das laden Sie selbst hoch unter Stammdaten → Logo hochladen.

2. Das Verbandslogo (meist unten rechts) — erscheint automatisch, wenn Ihre Praxis einem Berufsverband zugeordnet ist (z. B. VFP, BDHN, FAKOM). Diese Datei wird zentral für alle Mitglieder desselben Verbands gepflegt, nicht pro Praxis — ein Selbst-Upload ist hierfür nicht vorgesehen.

Ist Ihr eigenes Logo korrekt hinterlegt, das Verbandslogo aber veraltet oder falsch, wenden Sie sich bitte über unser Kontaktformular an den Support. Wir tauschen die zentrale Datei dann für Sie (und alle anderen Mitglieder desselben Verbands) aus.

Meist liegt es an einem Werbeblocker oder Tracking-Schutz Ihres Browsers, der die Sicherheitsabfrage (Cloudflare Turnstile) blockiert, mit der wir das Formular vor automatisiertem Spam schützen — der Absenden-Button bleibt dadurch gesperrt bzw. das Formular meldet einen Fehler. Bitte probieren Sie es einmal in einem anderen Browser oder mit deaktiviertem Werbeblocker erneut, oder warten Sie nach dem Ausfüllen kurz (wenige Sekunden), bevor Sie auf „Absenden“ klicken. Sollte es weiterhin nicht funktionieren, schreiben Sie uns gerne direkt eine E-Mail an info@vereto.de — wir richten Ihren Testzugang dann persönlich für Sie ein.

Ja, seit Version 6.21.0 — wenn Sie Stripe als Anbieter aktiviert haben, bietet die Bezahlseite Ihrem Patienten neben der Kreditkarte automatisch auch SEPA-Lastschrift an (sowie Bancontact, EPS, iDEAL und Link, je nach Gerät und Land des Patienten — Stripe wählt die passende Option selbst aus). Bei einer SEPA-Lastschrift dauert der tatsächliche Zahlungseingang wie banküblich einige Werktage: Ihr Patient sieht dazu eine Meldung, dass die Zahlung noch bearbeitet wird, und die Rechnung wird automatisch als bezahlt markiert, sobald der Betrag eingegangen ist — ohne dass Sie oder der Patient noch etwas tun müssen.

Ja. Wenn Sie einen online gebuchten Termin (erkennbar am vorhandenen Storno-Token) im Kalender löschen, erhält der Patient automatisch eine E-Mail mit dem Hinweis, dass sein Termin storniert wurde, inklusive Datum und Uhrzeit. Bei manuell im Kalender angelegten Terminen passiert das nicht automatisch, da dort keine automatisierte Kommunikation vorgesehen ist und nicht zwingend eine vom Patienten selbst stammende E-Mail-Adresse vorliegt — hierfür gibt es die separate Einstellung „Selbst verschieben/stornieren (manuelle Termine)“.

Ja, über die Einstellung „Selbst verschieben/stornieren (manuelle Termine)“ in den Terminbuchungs-Einstellungen. Ist diese aktiviert, enthalten die Info-Mails zu manuell angelegten Terminen (sowohl der Einzelversand als auch die Sammelmail „Alle Termine per Mail senden“) zusätzlich Links, über die der Patient seinen Termin selbst verschieben oder stornieren kann. Standardmäßig ist diese Einstellung ausgeschaltet.

Ja, über die Einstellung „Info-Mail bei jedem neuen manuellen Termin“ in den Terminbuchungs-Einstellungen. Ist sie aktiviert, wird die Info-Mail automatisch bei jeder Neuanlage eines manuellen Termins verschickt, statt dass Sie jedes Mal selbst auf „Termin an Klient senden“ klicken müssen. Diese Einstellung ist unabhängig von „Selbst verschieben/stornieren (manuelle Termine)“ (s. FAQ „Kann ich auch bei manuell angelegten Terminen dem Klienten Verschieben-/Stornieren-Links geben?“) — Sie können also die automatische Infomail nutzen, ohne dem Patienten gleichzeitig ein Selbststorno zu ermöglichen. Standardmäßig ist auch diese Einstellung ausgeschaltet.

Ein Termin ist in Vereto immer an einen Klienten gebunden, ein Termineintrag ganz ohne Klienten ist nicht vorgesehen. Für Erstgespräche oder andere Termine, bei denen noch keine Kontaktdaten vorliegen, hat sich folgender Workaround bewährt: Legen Sie einen oder mehrere „Dummy-Klienten“ mit Nachnamen wie „!Erstgespräch-1″, „!Erstgespräch-2″ an (das Ausrufezeichen sorgt dafür, dass sie oben in der Liste stehen). Für den neuen Termin nutzen Sie zunächst einen dieser Dummy-Klienten. Sobald die echten Daten vorliegen, legen Sie den tatsächlichen Klienten separat an und benennen den Dummy-Klienten wieder zurück auf „!Erstgespräch-x“, damit er für den nächsten Fall bereitsteht.

Das Feld „Format Rechnungsnr. Plus“ (Stammdaten / Praxisdaten) ist rein additiv — es addiert einen festen Wert zur laufenden Rechnungsnummer, um z. B. mitten im Jahr eine bestimmte Zielnummer zu erreichen. Anders als der Jahresteil im Präfix (der sich automatisch mit dem Kalenderjahr ändert) wird der Plus-Wert NICHT automatisch zum Jahreswechsel zurückgesetzt. Setzen Sie ihn also vor dem 1. Januar des Folgejahres wieder auf 0 zurück — sonst zählt die erste Rechnung des neuen Jahres fälschlich mit dem alten Plus-Wert weiter, statt bei 1 zu beginnen.

Für Quittungen gibt es keine eigene Stornofunktion wie bei Rechnungen. So neutralisieren Sie eine falsche Quittung: Rufen Sie erneut „Quittung“ auf und geben Sie als Leistung z. B. „Storno Quittung Nr. …“ ein. Tragen Sie beim Gesamtbetrag den zu stornierenden Betrag als negative Zahl ein (nach dem Minuszeichen erscheint zunächst eine Fehlermeldung „Gesamtbetrag ist eine ungültige Zahl“ — bestätigen Sie diese mit OK, die Eingabe lässt sich danach fortsetzen). Erstellen Sie anschließend die Stornoquittung über „Dokument erstellen“. Dadurch entsteht in der Umsatztabelle ein Stornodatensatz, der den Betrag der fehlerhaften Quittung ausgleicht.

Nein, einen eigenen Nummernkreis pro Klient oder Patient gibt es in Vereto nicht. Normalerweise gibt es zwei Nummernkreise: einen für GebüH-Rechnungen und einen für alle Unternehmerrechnungen (inkl. Kleinunternehmerrechnungen). Wenn Sie neben Ihrer freiberuflichen Tätigkeit ein Gewerbe ausüben, können Sie in den Praxisdaten einen gemeinsamen Rechnungsnummernkreis einstellen. Sie können der laufenden Rechnungsnummer aber konstante Texte voranstellen oder anhängen (Präfix/Suffix, z. B. „2026/1ABC“) und die laufende Nummer über das Feld „Plus“ beeinflussen. Für das gezielte Wiederfinden einzelner Rechnungen empfiehlt sich stattdessen die Zusatzfunktion „Archiv + Akte“ — dort finden Sie in der Patientenakte alle Rechnungen und Dokumente eines Klienten wieder, zusätzlich mit einer eigenen Suche.

Diese Buttons sind inaktiv, wenn der aktuell geladene Datensatz eine reine Adresse ist statt eines „echten“ Klienten. Rechnungen können nur für echte Klienten erstellt werden. Falls die Rechnung eigentlich an eine andere Person/Firma gehen soll (z. B. eine Adresse), legen Sie stattdessen bei einem echten Klienten unter „abweichender Rechnungsempfänger“ diese Adresse als Empfänger fest — dann bleiben die Buttons für den Klienten aktiv, die Rechnung wird aber an den abweichenden Empfänger adressiert.

Das ist so beabsichtigt: Beim Kopieren einer GebüH-Rechnung werden alle Angaben der letzten Rechnung übernommen, auch das Kennzeichen „Sofortzahler“ und ein eventuell vorhandener Zusatztext. Einen Schalter, der genau das verhindert, gibt es aktuell nicht. Falls „Sofortzahler“ bei einem Klienten dauerhaft fälschlich gesetzt bleibt, entfernen Sie das Häkchen einfach manuell vor dem Erstellen der nächsten Rechnung für diesen Klienten.

Rechnungsdaten selbst können nachträglich nicht geändert werden, und ein Storno ist nur so lange möglich, wie die Rechnung noch in der Ablage vorhanden ist (Standard: 60 Tage). Für eine ältere, fehlerhafte Rechnung gehen Sie stattdessen so vor: 1. Buchen Sie die fehlerhafte Rechnung unter „Abrechnung / Umsatz ausbuchen“ aus. 2. Erstellen Sie danach eine korrigierte Rechnung mit den ursprünglichen Behandlungsdaten und dem ursprünglichen Rechnungsdatum aus dem Vorjahr. Der Jahresteil der Rechnungsnummer richtet sich immer nach dem eingegebenen Rechnungsdatum, nicht nach dem tatsächlichen Erstellungsdatum — die korrigierte Rechnung bekommt dadurch automatisch die passende Jahresnummer.

Ein eigenes Feld dafür gibt es nicht — das Steuernummer-Feld in den Praxisdaten bezieht sich immer nur auf Ihre eigene Praxis. Wenn auf einer einzelnen Rechnung dennoch ein Vermerk wie eine Steuernummer des Empfängers erscheinen soll, nutzen Sie das freie „Zusatztext“-Feld im letzten Schritt der GebüH-Rechnungserstellung (zusammen mit Rechnungsdatum und Sofortzahler-Option) — dort können Sie beliebigen Text ergänzen, der mit ausgedruckt wird.

Im Menü unter „Abrechnung“ finden Sie den Punkt „Zahlungsanbieter (Online-Bezahlung)“. Dort richten Sie für jeden gewünschten Anbieter (PayPal, Stripe, Klarna, SumUp) Ihre eigenen Zugangsdaten ein. Ein Anbieter kann erst aktiviert werden, nachdem der eingebaute Selbsttest erfolgreich war — so ist sichergestellt, dass die Zugangsdaten korrekt funktionieren, bevor ein Patient darüber bezahlen kann. Diese Einstellung kann nur ein Admin-Benutzer Ihrer Praxis vornehmen.

Das hängt vom gewählten Zahlungsanbieter ab. PayPal, Stripe, Klarna und SumUp verlangen jeweils eigene, marktübliche Transaktionsgebühren (üblicherweise ein kleiner Prozentsatz des Rechnungsbetrags plus ein fester Cent-Betrag pro Zahlung). Die genauen, aktuellen Konditionen finden Sie direkt auf der Website des jeweiligen Anbieters, da sich diese ändern können. Nutzen Sie Vereto Connect (Zahlungen ohne eigenes Zahlungsanbieter-Konto), fällt zusätzlich eine Plattformgebühr von 0,5 % an. Bei den Anbietern mit eigenem Konto berechnet Vereto selbst keine zusätzliche Gebühr für die Nutzung.

Ja, seit Version 6.20.0 können Sie Ihren Patienten anbieten, eine Rechnung direkt online zu bezahlen. Unter Abrechnung → Zahlungsanbieter (Online-Bezahlung) hinterlegen Sie Ihre eigenen Zugangsdaten für PayPal, Stripe, Klarna oder SumUp (Sie können mehrere gleichzeitig aktivieren). Sobald mindestens ein Anbieter aktiv ist, erscheint automatisch ein Bezahllink in der Rechnungs-E-Mail. Die Rechnung bleibt weiterhin auch klassisch per Überweisung bezahlbar — Online-Bezahlung ist ein zusätzliches Angebot, kein Ersatz.

Die Zusatzfunktion „Archiv + Akte“ kostet 50,00 € netto / 59,50 € inkl. MwSt. jährlich. Enthalten ist 1 GB Archivspeicherplatz – im Regelfall reicht das auch bei jahrelanger Nutzung aus.

Zusätzlicher Speicherplatz kostet 12,00 € netto / 14,28 € inkl. MwSt. jährlich pro angefangenem GB.

Alle aktuellen Preise finden Sie auch gesammelt auf der Seite Preise.

Ein offizielles „GoBD-Zertifikat“ gibt es grundsätzlich nicht – die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) sind Verwaltungsvorschriften der Finanzverwaltung, keine Zertifizierungsnorm mit einer offiziellen Prüfstelle für Software-Hersteller.

Vereto unterstützt die inhaltlichen Anforderungen durch konkrete technische Maßnahmen:

  • Ein Rechnungsjournal, in dem Rechnungen storniert (per Gegenbuchung) statt gelöscht werden
  • Ein Audit-Log für sicherheitsrelevante Änderungen, das nur fortgeschrieben und nicht nachträglich geändert werden kann (seit Version 6.10.0)
  • Mit der Zusatzfunktion „Archiv + Akte“ bleiben Ihre Rechnungen und Dokumente verschlüsselt im Archiv erhalten, solange die Funktion aktiv ist; die Ablage selbst wird nach 60 Tagen bereinigt, die Archivkopien nicht. Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht (bis zu 10 Jahre) liegt bei Ihnen als Praxis.
  • Exporte für Ihre Steuerberatung: Unter „Abrechnung → Export für Betriebsprüfung“ erzeugen Sie für einen Zeitraum (höchstens ein Jahr) eine ZIP-Datei mit Umsatzliste und Rechnungsjournal als CSV, einer Spaltenbeschreibung und SHA-256-Prüfsummen; mit „Archiv + Akte“ können Sie die archivierten Rechnungs-PDFs passwortgeschützt beilegen. Unter „Abrechnung → DATEV-Export“ laden Sie Ihre GebüH- und Unternehmerrechnungen einschließlich Stornos als DATEV-CSV herunter (Quittungen sind darin nicht enthalten). Unter „Extras → Daten herunterladen“ sichern Sie Ihre Klientendaten als CSV und mit „Archiv + Akte“ zusätzlich alle archivierten Dokumente als passwortgeschützte ZIP-Datei.

Für eine rechtssichere Beurteilung im Einzelfall empfehlen wir, dies zusätzlich mit Ihrem Steuerberater abzustimmen.

Ja. In den Stammdaten (Extras → Stammdaten → Diagnosen bzw. Leistungen) können Sie je ICD-Code einen kurzen Erklärungstext sowie je Leistung eine typische Behandlungsdauer in Minuten hinterlegen. Beide Angaben sind optional und rein informativ — sie haben keinen Einfluss auf die Abrechnung oder die tatsächliche Behandlungszeit auf der Rechnung.

Ja. Unter Abrechnung → GDT-Export (aktueller Klient) exportieren Sie die Stammdaten des aktuell aktivierten Klienten als GDT-2.1-Datei zum Einlesen in ein per GDT-Schnittstelle angebundenes Gerät oder Fremdsystem. Der Export enthält die Basisdaten (Name, Geburtsdatum, Adresse) — ein Rückimport aus einem Gerät in Vereto ist nicht vorgesehen. In einzelnen Berufsprofilen (z. B. Coaching) steht der Export nicht zur Verfügung.

Ja. Unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) in der Themenkarte „Kalender-Abgleich“ können Sie die private ICS-Kalender-Adresse Ihres Google-, Outlook/Microsoft-365- oder iCloud-Kalenders hinterlegen und den Haken „Kalender-Synchronisation aktivieren“ setzen. Vereto ruft diese Adresse regelmäßig ab und blockiert Ihre dort eingetragenen Termine (inklusive wiederkehrender Serien) automatisch im Online-Buchungswidget — Patient/innen können dann keinen Termin mehr online buchen, der mit einem privaten oder anderweitigen Termin kollidieren würde. Aus Datenschutzgründen werden dabei standardmäßig nur Zeitblöcke übernommen, keine Titel, Orte oder sonstigen Inhalte Ihrer externen Termine. Wenn Sie möchten, können Sie mit der Option „Titel der externen Termine im Kalender anzeigen“ (Standard: aus) den Titel anzeigen lassen: Er erscheint dann nur im Vereto-Kalender für angemeldete Mitarbeitende mit dem Recht „Patientenakte“ (Lesen), wird verschlüsselt gespeichert und nie in der Online-Buchung, im Kalender-Abo oder in E-Mails gezeigt; Orte und Beschreibungen werden weiterhin nicht übernommen. Für externe Termine ohne Endzeit legen Sie eine Ersatzdauer fest (Standard 60 Minuten). Wie weit im Voraus wiederkehrende externe Termine berücksichtigt werden, wählen Sie mit 3, 6, 12 (Standard) oder 24 Monaten; das gilt unabhängig vom Vorausbuchungshorizont der Online-Buchung.

Ja. Für jeden Termin, den Sie manuell im Terminkalender eintragen, gibt es einen Button „Termin an Klient senden“ (schickt genau diesen einen Termin als Kalenderdatei). Zusätzlich finden Sie auf der Klientenseite den Button „Alle Termine per Mail senden“ — er schickt eine Übersicht aller künftigen Termine dieses Klienten auf einmal, praktisch wenn danach gefragt wird.

In den Terminbuchungs-Einstellungen können Sie zusätzlich die „Selbst verschieben/stornieren (manuelle Termine)“ aktivieren: Dann enthält jede dieser Mails zu jedem Termin auch Links, mit denen der Klient selbst verschieben oder stornieren kann — genau wie bei online gebuchten Terminen. Ohne diese Einstellung bleibt es wie bisher bei reiner Information ohne Selbst-Verwaltungs-Möglichkeit.

Wenn Sie die Info-Mail nicht mehr per Klick verschicken möchten, gibt es außerdem die Einstellung „Sofortmail für manuelle Termine“: Ist sie aktiviert, wird die Info-Mail automatisch verschickt, sobald Sie den Termin im Kalender anlegen — unabhängig davon, ob Sie die Option „Selbst verschieben/stornieren (manuelle Termine)“ aktiviert haben. Sie können also z.B. nur die automatische Benachrichtigung nutzen, ohne dem Klienten eine Storno-/Verschiebe-Möglichkeit zu geben.

Ja. Jede Öffnungszeit in Ihrer Übersicht lässt sich jetzt direkt bearbeiten — Wochentag, Von- und Bis-Zeit anpassen und auf „Speichern“ klicken. Ein Löschen und Neuanlegen ist dafür nicht mehr nötig.

Ja. Wenn Sie über das Buchungswidget ausschließlich Einzeltermine (z. B. Erstgespräche) anbieten möchten, können Sie die Option „Wöchentlich wiederholen“ praxisweit deaktivieren. Die Einstellung finden Sie unter „Buchungsregeln“ in den Terminbuchungs-Einstellungen — deaktiviert, erscheint die Option für Ihre Klient/innen nicht mehr im Buchungsformular.

Schalten Sie in den Terminbuchungs-Einstellungen unter „4. Individuelle Texte“ den Haken „Bestätigung der Absageregelung vor der Buchung verpflichtend abfragen“ ein (standardmäßig aus). Dann muss der Patient bzw. die Patientin vor dem Absenden einer Online-Buchung eine zusätzliche Checkbox bestätigen; ohne Bestätigung lehnt Vereto die Buchung serverseitig ab. Den Text der Checkbox tragen Sie im Feld „Text der Absageregelung“ ein (z. B. zu Ihrer Stornofrist). Lassen Sie das Feld leer, zeigt Vereto einen Standardtext. Ein Text allein, ohne den Haken, schaltet die Checkbox nicht ein.

Für ganze Tage oder mehrtägige Zeiträume (Urlaub, Fortbildung) tragen Sie unter „Urlaubszeiträume“ in den Terminbuchungs-Einstellungen einfach ein Von- und Bis-Datum ein — an diesen Tagen ist online dann kein Termin mehr buchbar, unabhängig von Ihren sonstigen Öffnungszeiten. Für einzelne Zeitfenster innerhalb eines Tages (z. B. eine Mittagspause) legen Sie im Terminkalender einen neuen Termin an und aktivieren dort die Option „Blocker (kein Klient, z. B. Pause)“ statt einen Klienten auszuwählen — die Zeit ist damit reserviert, ohne dass ein Klientendatensatz nötig ist, und steht dadurch auch im Online-Buchungswidget nicht mehr zur Verfügung.

Ist an einem gewünschten Tag online kein freier Termin mehr verfügbar, können sich Interessent/innen direkt im Buchungswidget mit Name, E-Mail und Telefon auf eine Warteliste eintragen. Löschen Sie später im Terminkalender einen bereits vergebenen Termin an genau diesem Tag, wird automatisch die am längsten wartende Person per E-Mail benachrichtigt, dass wieder ein Platz frei ist — sie muss den Termin dann selbst regulär buchen, eine automatische Reservierung erfolgt nicht.

Ja, bei dafür geeigneten Terminarten kann statt eines Einzeltermins auch eine wöchentliche Serie mit 2 bis 12 Terminen im gleichen Zeitfenster gebucht werden. Vereto prüft dabei alle gewünschten Termine der Serie gemeinsam: Ist auch nur ein Termin nicht verfügbar, wird die gesamte Serie nicht angelegt, damit keine Lücken entstehen — der Patient kann es dann mit einer anderen Uhrzeit erneut versuchen. Ist die Serie vollständig buchbar, erhalten Sie und der Patient jeweils eine einzige, kombinierte Bestätigung für alle Termine.

Ja. Solange Ihre Praxis noch keine eigenen Terminarten für die Online-Buchung angelegt hat, zeigt Vereto in den Terminbuchungs-Einstellungen den Button „Vorlage für Psychotherapie-Praxen laden“ — ein Klick legt vier typische Terminarten (Erstgespräch, Folgesitzung, Kurzsitzung, Gruppensitzung) inklusive passender Dauer an, die Sie danach beliebig anpassen, umbenennen oder ergänzen können. Der Button verschwindet automatisch, sobald Ihre Praxis eigene Terminarten hat.

Ja, unter „Buchungsregeln“ in den Terminbuchungs-Einstellungen können Sie den Schalter „Telefonnummer als Pflichtfeld“ aktivieren. Standardmäßig ist das Feld optional — Patient/innen können also auch ohne Telefonnummer online einen Termin anfragen, wenn Sie diesen Schalter nicht einschalten.

Ja. In den Terminbuchungs-Einstellungen geben Sie den Mindestvorlauf als Zahl mit einer Einheit ein: Minuten, Stunden oder Tage (höchstens 7 Tage). Wählen Sie z. B. „2“ und „Tage“, sind Termine frühestens übermorgen zur selben Uhrzeit buchbar. Sie müssen nicht selbst umrechnen; ein bereits gespeicherter Wert wird automatisch in der passenden Einheit angezeigt.

Ja, unter „4. Individuelle Texte“ in den Terminbuchungs-Einstellungen können Sie den Hinweistext im Buchungswidget, die Einleitungstexte der Bestätigungs- und Erinnerungsmail sowie den Text der Bestätigungsseite (die nach Klick auf den Bestätigungslink in der E-Mail erscheint) durch eigene Formulierungen ersetzen. Auch der Satz „Wir freuen uns auf Ihren Besuch.“ lässt sich anpassen — praktisch etwa für Einzelpraxen, die lieber „Ich freue mich…“ schreiben möchten. Lassen Sie ein Feld leer, verwendet Vereto weiterhin den bewährten Standardtext.

Bei online über das Buchungswidget vereinbarten Terminen versendet Vereto automatisch eine Erinnerungsmail 48 Stunden vorher. Bei Terminen, die Sie selbst manuell im Terminkalender eintragen, ist das NICHT automatisch der Fall — das würde bedeuten, dass jede im System hinterlegte Klienten-E-Mail-Adresse ungefragt für Erinnerungen genutzt wird. Möchten Sie Erinnerungsmails auch für manuell eingetragene Termine, aktivieren Sie dies bewusst unter „3. Konfiguration“ in den Terminbuchungs-Einstellungen („Erinnerungsmail auch für manuell eingetragene Termine“) — bitte nur, wenn die beim jeweiligen Klienten hinterlegte E-Mail-Adresse tatsächlich für diesen Zweck genutzt werden darf.

Die Angaben aus einer Online-Terminanfrage (Name, E-Mail, Telefon, Bemerkung) werden bereits beim Absenden verschlüsselt gespeichert und können erst gelesen werden, wenn Sie sich in Ihrer Praxis anmelden und die Anfrage bestätigen bzw. bearbeiten — ein öffentlicher, nicht angemeldeter Zugriff auf diese Daten ist damit ausgeschlossen. Der abonnierbare Kalender-Feed (siehe „Kann ich meine Vereto-Termine dauerhaft in meinem eigenen Kalender abonnieren?“) zeigt aus demselben Grund bewusst nur Zeitblöcke ohne Patientennamen. Für die Verarbeitung dieser Daten in Ihrem Auftrag gilt wie für die übrige Patientenverwaltung der mit Vereto abgeschlossene Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) — sollten Sie noch keinen haben, können Sie ihn direkt in den Einstellungen der Online-Terminbuchung (Punkt „8. Datenschutz-Hinweis für Ihre Website“) ausfüllen. Dort finden Sie außerdem einen kopierbaren Muster-Formulierungsvorschlag für Ihre eigene Datenschutzerklärung — ein unverbindlicher Vorschlag, den Sie bitte vor Veröffentlichung mit Ihrem eigenen Datenschutzbeauftragten besprechen.

Ja. Vereto lässt sich als App installieren — am Smartphone über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ im Browsermenü, am Desktop über das Installieren-Symbol in der Adressleiste des Browsers. Das ist rein komfortabel (eigenes Icon, schnellerer Start, kein Browser-Rahmen um die Anwendung) und ändert nichts an der Sicherheit Ihrer Daten — Ihre Daten liegen weiterhin auf dem Vereto-Server. Einen Offline-Modus gibt es nicht; lediglich einzelne Eingabeentwürfe (zum Beispiel im Anamnesebogen) werden im Browser Ihres Geräts zwischengespeichert.

Ja. In der Themenkarte „Branding“ der Terminbuchungs-Einstellungen wählen Sie eine eigene Akzentfarbe für das Widget (mit Live-Vorschau vor dem Speichern). Zusätzlich können Sie ein eigenes Foto oder wahlweise Ihr bereits hinterlegtes Praxislogo sowie einen persönlichen Begrüßungstext hinterlegen. Für ein noch individuelleres Erscheinungsbild steht außerdem ein „Experten“-Branding zur Verfügung, mit dem Sie Hintergrund- und Textfarbe, Schriftart, Schriftgröße und Eckenradius frei bestimmen können — Vereto prüft dabei automatisch, ob der gewählte Kontrast noch gut lesbar ist.

Standardmäßig prüfen und bestätigen Sie jede eingehende Anfrage selbst unter Termine → Terminanfragen (online). Wer das nicht möchte, kann in den Terminbuchungs-Einstellungen die Option „Terminanfragen automatisch bestätigen“ aktivieren — offene Anfragen werden dann automatisch verarbeitet, sobald sich jemand aus Ihrer Praxis anmeldet, ohne dass Sie jede Anfrage einzeln durchklicken müssen.

Reagieren Sie 14 Tage lang nicht auf eine eingegangene Terminanfrage, wird sie automatisch verworfen. Der/die Patient/in erhält vorab eine kurze E-Mail mit dem Hinweis, dass die Anfrage leider abgelaufen ist, und kann bei Bedarf direkt erneut einen Termin anfragen. Damit gehen unbeantwortete Anfragen nicht einfach kommentarlos ins Leere. Über die Option „Terminanfragen automatisch bestätigen“ in den Einstellungen können Sie zudem festlegen, dass offene Anfragen automatisch verarbeitet werden, sobald sich jemand aus Ihrer Praxis anmeldet.

In den Terminbuchungs-Einstellungen können Sie eine eigene Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse hinterlegen, an die neue Anfragen automatisch gemeldet werden. Lassen Sie dieses Feld leer, gehen die Benachrichtigungen automatisch an die E-Mail-Adresse Ihres Hauptbenutzer-Zugangs – Sie verpassen also auch ohne eigene Eintragung keine Anfrage. Möchten Sie stattdessen eine andere Adresse nutzen (z. B. ein Praxis-Postfach oder eine Kollegin/einen Kollegen), tragen Sie diese einfach unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) ein.

Unter Termine → Terminbuchung online (Einrichtung) legen Sie zunächst Ihre Öffnungszeiten sowie mindestens eine online buchbare Terminart fest. Danach können Sie das Buchungswidget aktivieren und erhalten den passenden Code für Ihre Website in drei Varianten: als einbettbares Widget, als iframe (z. B. für Wix/Jimdo) oder als reiner Link (z. B. für Instagram oder Ihr Google-Unternehmensprofil). Optional lässt sich außerdem eine eigene Akzentfarbe für das Widget wählen sowie Hinweis- und Mailtexte individuell anpassen. Eingehende Terminanfragen sehen und bestätigen Sie anschließend unter Termine → Terminanfragen (online).

Eine ausführliche Übersicht mit Screenshots zu allen Funktionen finden Sie auf unserer Seite Online-Terminbuchung.

Ja. Im Terminkalender finden Sie unter „Kalender-Abo“ einen persönlichen Link – tragen Sie ihn einmalig in Ihrer Kalender-App (Handy/PC) als Kalenderabonnement ein, danach bleiben Ihre Termine dort automatisch aktuell, ohne dass Sie erneut exportieren müssen. Aus Datenschutzgründen zeigt der abonnierte Kalender nur Zeitblöcke („Termin“), keine Patientennamen – für die vollständige Ansicht mit Namen nutzen Sie weiterhin den Terminkalender in Vereto selbst.

Eine eigene Stornofunktion für Quittungen gibt es nicht. Gleichen Sie die falsche Quittung stattdessen durch eine Gegenbuchung aus: Rufen Sie „Quittung“ erneut auf, tragen Sie als Leistung z. B. „Storno Quittung Nr. …“ ein und geben Sie den Betrag der falschen Quittung als negative Zahl ein. Nach dem Minuszeichen erscheint zunächst die Meldung „Gesamtbetrag ist eine ungültige Zahl“; bestätigen Sie mit OK und setzen Sie die Eingabe fort. Es entsteht eine negative Quittungsbuchung in der Umsatzstatistik, die den Betrag der falschen Quittung rechnerisch ausgleicht. Erstellen Sie anschließend eine neue Quittung mit den korrekten Daten; optional halten Sie den Vorgang in der Patientenakte mit einer Notiz fest.

Ja. Eine in den Praxisdaten hinterlegte Unterschrift wird automatisch auf GebüH- und Unternehmerrechnungen ausgegeben. Ein gutes Ergebnis erzielen Sie am ehesten, wenn Sie die Unterschrift auf einem Touch-Display (Tablet/Smartphone) eingeben statt mit der Maus.

Ja, dazu die Einstellung „Rechnungsschlusstext“ in den Praxisdaten auf „nein“ setzen – damit entfällt der Satz „Die Rechnung wurde aufgrund des zwischen Ihnen und mir geschlossenen Vertrages …“ auf Ihren Rechnungen.

Nein. Vereto dient der Erstellung/Archivierung Ihrer eigenen Ausgangsrechnungen sowie der Patientendokumentation – eine direkte Verknüpfung mit einem Bankkonto oder das Hochladen von Ausgabebelegen gibt es nicht. Ihre Zahlungseingänge können Sie aber per Kontoauszug-Datei (CAMT, MT940 oder CSV) mit Ihren offenen Rechnungen abgleichen lassen – unter „Abrechnung → Zahlungseingänge abgleichen (Kontoauszug)“.

Das ist Standard und nicht abschaltbar: Privatpatienten erhalten Arztrechnungen üblicherweise in zweifacher Ausfertigung – das Original reichen sie bei der Privatversicherung (bzw. Beamte bei der Beihilfe) ein, die Kopie behalten sie selbst.

Sie können unter Stammdaten > Praxis-Stammdaten pflegen > Diagnosen eine fehlende oder speziellere Diagnose selbst als praxiseigene Diagnose eintragen (z.B. F43.22 statt nur F43). Bei Bedarf ergänzen wir auf Meldung auch zentrale ICD-Codes im System.

Nein, wir bieten keinen telefonischen Support und keine Schulungen an. Support erfolgt per E-Mail an info@vereto.de oder über das Kontaktformular auf vereto.de. Viele Fragen lassen sich bereits über unsere Hilfe-Videos, die Dokumentation und diese FAQ klären.

Das neue Logo wird meist trotz erfolgreichem Upload nicht angezeigt, weil Ihr Browser das alte Logo zwischengespeichert hat. Aktualisieren Sie die Seite mit Strg+F5 (bzw. Cmd+Shift+R auf dem Mac) – das Problem tritt besonders auf, wenn Sie Vereto auf einem zweiten Gerät öffnen, auf dem noch das alte Logo im Cache liegt.

Ja, Vereto läuft im Browser Ihres Smartphones oder Tablets, ohne Installation. Auf kleinen Bildschirmen wird das Menü als einklappbare Navigation dargestellt. Umfangreiche Eingabemasken und Tabellen, etwa bei der Rechnungserstellung, bedienen Sie am Computer oder Tablet bequemer.

Zusätzlich lässt sich Vereto als App installieren: am Smartphone über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ im Browsermenü, am Computer über das Installieren-Symbol in der Adressleiste. Das ist reiner Komfort, Ihre Daten bleiben wie gewohnt in Vereto gespeichert. Eine eigene App für Android ist in Vorbereitung. Den Zugang erreichen Sie über den Direktlink.

Einen GebüH-spezifischen Steigerungsfaktor wie bei der GOÄ gibt es nicht – GebüH funktioniert anders: Jede Leistung hat direkt einen Mindest- und Höchstsatz, keinen Grundbetrag mit Multiplikator. Beim Ausfüllen einer GebüH-Rechnung zeigt Vereto diesen Rahmen jetzt automatisch neben dem Betragsfeld an, sobald Sie die Leistung auswählen.

Eine direkte Anbindung an externe Anbieter wie Doctolib gibt es nicht. Vereto bietet aber ein eigenes, vollständig in die Anwendung integriertes Online-Terminbuchungssystem: Patient/innen können über ein Widget, ein iframe oder einen reinen Link auf Ihrer Website selbst einen freien Termin anfragen — ganz ohne eigenen Vereto-Zugang. Wie Sie das einrichten, lesen Sie unter „Wie richte ich die Online-Terminbuchung für meine Praxis ein?“.

Ja. Laden Sie den gewünschten Klienten, klicken Sie auf „Klienten kopieren“ – Vorname, Nachname und weitere persönliche Angaben bleiben leer, Adresse und Kontaktdaten werden übernommen. So legen Sie z.B. schnell einen weiteren Klienten mit gleicher Anschrift an (z.B. Familienangehörige). Es wird nichts gespeichert, bis Sie das neue Formular selbst absenden.

Die Felder Bank/IBAN sind für den Rechnungsfußtext freiberuflicher Rechnungen (insb. GebüH) sowie für die Lastschrift der Vereto-Nutzungslizenz vorgesehen. Die Felder Bank Gewerbe/IBAN Gewerbe erscheinen im Fußtext gewerblicher Unternehmerrechnungen. Sie können für beide Rechnungsarten unterschiedliche Bankverbindungen hinterlegen.

Nein, Vereto ist gezielt für Praxen in Deutschland konzipiert (u.a. GebüH-Leistungstabelle, Feiertagsermittlung im Terminkalender). Eine Anpassung für die Nutzung außerhalb Deutschlands ist nicht geplant.

Diese Buttons sind inaktiv, wenn der aktuell gewählte Klient als reine „Adresse“ angelegt ist. Rechnungen lassen sich nur für echte Klienten erstellen; bei Bedarf können Sie aber einen abweichenden Rechnungsempfänger in den Klientendaten hinterlegen.

Solange die Rechnung noch nicht fertiggestellt ist, klicken Sie beim ersten Behandlungsdatum auf „Ändern“, um zur Diagnoseeingabe zurückzukehren. Eine bereits fertiggestellte Rechnung kann nicht mehr geändert werden – hier bleibt nur Stornieren und Neuerstellen, bei GebüH-Rechnungen vereinfacht über die Funktion „letzte GebüH-Rechnung kopieren“.

Ja. Erhöhen Sie unter Stammdaten / Praxisdaten den Wert „max. Anzahl Unt.-Leistungen“ (Standard: 5) auf die benötigte Anzahl.

Achtung: Ändern Sie bei einem bestehenden Klienten die Felder Name oder Vorname, wird der vorhandene Datensatz umbenannt (es entsteht kein neuer Klient). Alle zugehörigen Dokumente — Rechnungen, Patientenakte, Archiv — gehören danach zum neuen Namen, und der bisherige Klient ist unter dem alten Namen nicht mehr auffindbar.

Ersetzen Sie deshalb niemals die Identität eines Klienten durch einen völlig anderen Namen. Die Felder dienen der Ersteingabe; für einen echten Tippfehler im Namen wenden Sie sich an den Support unter info@vereto.de.

Ja, Sie können Patienten-/Klientendaten als CSV-Datei importieren. Eine Muster-CSV-Datei zum Download sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie im Hilfe-Video „Klienten verwalten“.

Nein. Ein Vereto-Kassenbuch gab es früher, wir bieten es aus rechtlichen Gründen nicht mehr an: Laut Kassensicherungsverordnung gelten für Kassenbuch-Software dieselben Anforderungen wie für Registrierkassen (u.a. eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung), die wir nicht erfüllen können. Barzahlungen können Sie über die Quittungsfunktion abrechnen.

Ja. Unter „Abrechnung / DATEV-Export“ können Sie Ihre GebüH- und Unternehmerrechnungen (inklusive Stornos) für einen frei wählbaren Zeitraum als DATEV-EXTF-Buchungsstapel-Datei (CSV) herunterladen und direkt an Ihren Steuerberater weitergeben.

So gehen Sie vor:
1. Rufen Sie im Menü „Abrechnung“ den Punkt „DATEV-Export“ auf.
2. Wählen Sie den gewünschten Zeitraum (Rechnungsdatum von/bis) – der Export deckt jeweils ein Kalenderjahr ab.
3. Tragen Sie Beraternummer und Mandantennummer ein, die Sie von Ihrem Steuerberater erhalten.
4. Die vorbelegten Kontonummern folgen dem gängigen SKR03-Kontenrahmen und können bei Bedarf angepasst werden – bitte vorab einmal mit Ihrem Steuerberater abgleichen, da manche Kanzleien andere Konten oder den Kontenrahmen SKR04 verwenden.
5. Mit „DATEV-Datei herunterladen“ erhalten Sie die CSV-Datei, die Sie Ihrem Steuerberater z. B. per E-Mail zusenden oder direkt in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen importieren lassen können.

Quittungen (Barzahlungen) sind im DATEV-Export aktuell nicht enthalten. Alternativ können Sie weiterhin die über das Rechnungsjournal oder die Umsatzstatistik erstellten Jahreslisten verwenden.

Der Testzugang läuft 2 Monate ab Einrichtung. In dieser Zeit können Sie alle Funktionen ausgiebig ausprobieren; erzeugte Rechnungen tragen ein Wasserzeichen und sind nicht für den produktiven Einsatz geeignet.

Wenn Sie sich für Vereto entscheiden, klicken Sie im Testzugang einfach auf den grünen Button „Vereto kostenpflichtig bestellen“ — Ihre Stammdaten (Patienten-/Klientendaten, Leistungsketten, Textvorlagen) und Ihre Termine bleiben erhalten, reine Testdaten (Rechnungen, Umsätze, Patientenakten sowie die beiden Beispielklienten Testmann und Musterfrau, sofern unverändert) werden dabei gelöscht.

Nutzen Sie den Testzugang nicht innerhalb der 2 Monate, wird er automatisch gelöscht. Bei Bedarf verlängern wir Ihren Testzeitraum gerne kostenlos — schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info@vereto.de.

Meist liegt es an der Eingabe des Zugangscodes: Passwort und Schlüssel werden durch ein Pluszeichen „+“ getrennt eingegeben. Prüfen Sie besonders:

  • das Pluszeichen zwischen Passwort und Schlüssel
  • keine überschüssigen Zeichen am Wortende (z.B. einen versehentlich mitkopierten Doppelpunkt)
  • dass Ihr Browser-Passwort-Manager nicht einen alten oder falschen gespeicherten Eintrag verwendet

Aktivieren Sie zur Kontrolle das Häkchen „anzeigen“ neben dem Eingabefeld, um Ihre Eingabe im Klartext zu prüfen.

Wenn es weiterhin nicht klappt, schreiben Sie uns eine E-Mail an info@vereto.de mit Angabe Ihrer Mandanten- und Praxisnr. — wir setzen Ihr Passwort dann auf einen Startwert zurück, mit dem Sie sich neu anmelden und anschließend selbst ein neues Passwort vergeben können.

Eine formlose E-Mail an info@vereto.de genügt, mit Angabe Ihrer Benutzernr. (Mandant/Praxis-Nr.). Die Kündigung muss spätestens einen Monat vor Ablauf des Nutzungsjahres bei uns eingehen, sonst verlängert sich die Lizenz um ein weiteres Jahr. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung mit dem genauen Beendigungstermin. Bis zu diesem Datum können Sie Vereto uneingeschränkt weiter nutzen. Nach dem Beendigungstermin löschen wir die in Vereto gespeicherten Daten Ihrer Praxis, also Klientendaten, Rechnungs- und Umsatzdaten sowie archivierte Dokumente und Patientenakten. Lediglich unsere Vertragsdaten (Praxisstammdaten, Vertragslaufzeit und Kündigungsgrund) bleiben bei uns gespeichert.

Wir empfehlen dringend, vorher über die Funktion „Extras / Daten herunterladen“ Ihre Patienten-/Klientendaten sowie – falls vorhanden – Ihre archivierten Dokumente und Patientenakten zu sichern. Bitte beachten Sie dabei Ihre eigenen Aufbewahrungspflichten für die Patientendokumentation (in der Regel 10 Jahre): Nach dem Beendigungstermin haben Sie in Vereto keinen Zugriff mehr auf die Daten.

Eine bereits ausgesprochene Kündigung können Sie jederzeit vor Ablauf des Beendigungstermins formlos per E-Mail widerrufen.

Alle Informationen zur Rechnungsstellung finden Sie in unseren Hilfe-Videos sowie in der ausführlichen Dokumentation innerhalb der Anwendung (nach Login zugänglich).

Ja, das ist möglich. Vereto hat getrennte Rechnungsnummernkreise für GebüH-Rechnungen und umsatzsteuerpflichtige Rechnungen.

In den Praxisdaten kann für GebüH-Rechnungen eine maximale Anzahl von bis zu 30 GebüH-Leistungen (bei Unternehmerrechnungen bis zu 50 Leistungen) je Rechnung eingestellt werden.

Für Ihre Rechnung ohne Umsatzsteuer/ohne Mehrwertsteuer: Auch Leistungen, die nicht im GebüH-Katalog enthalten sind, können Sie mit Vereto abrechnen.

Wenn Sie eine USt.-freie Rechnung erstellen wollen, der GebüH-Leistungskatalog aber die abzurechnende Leistung nicht enthält (bspw. eine Hypnose), können Sie sich eigene Leistungen einrichten.

Dazu wählen Sie im Vereto-Menü die Funktion: Stammdaten > Praxis-Stammdaten pflegen > Leistungen für GebüH-Rechnung


Diese Leistung können Sie dann bei der Rechnungserstellung benutzen.

Hinweise:

Ja, Sie können praxis-spezifische GebüH-Ziffern einpflegen, bspw. P60 = 60 Minuten Psychotherapie.

Siehe hierzu auch die FAQ: Wie Leistungen abrechnen, die nicht im GebüH-Katalog sind?

Ja, Sie können mit Vereto auch Coachingrechnungen erstellen, und zwar als Unternehmerrechnung.

Am besten speichern Sie zuerst Ihre Leistungen unter Stammdaten / Praxis-Stammdaten pflegen / Leistungen für Untern.-Rechnung, zum Beispiel mit dem Leistungstext „Coaching (1 Std.)“ und dem Preis.

Über Abrechnung / Unternehmerrechnung mit USt. erstellen Sie die Rechnung und wählen dabei aus der angezeigten Leistungsliste die gewünschte Leistung aus. (Sie können auch einen freien Leistungstext eingeben, der nicht in den Stammdaten gespeichert ist.)

Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Video-Bedienungsanleitung „Unternehmerrechnung mit/ohne USt. erstellen“.

Falls Sie eine USt.-freie Rechnung erstellen wollen, z.B. weil Sie Kleinunternehmer sind, wählen Sie Abrechnung / Unternehmerrechnung ohne USt.

Viele Antworten bzgl. E-Rechnungen haben wir in der FAQ „E-Rechnung“ zusammengestellt.

Ja, mit Vereto können Sie auch eine E-Rechnung erstellen

1. Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung ist eine elektronische Rechnung, die in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird, was eine automatische Verarbeitung ermöglicht.

2. Betrifft mich das?

Die Verpflichtung, eine elektronische Rechnung (E-Rechnung) zu erstellen, gilt nur unter Geschäftsleuten (B2B = business to business). Von Heilpraktikern erstellte GebüH-Rechnungen sind von der E-Rechnungspflicht befreit. Kleinbetragsrechnungen bis 250€ sind ebenfalls von der E-Rechnungspflicht ausgenommen. Somit sind nur Heilpraktiker betroffen, die Unternehmerrechnungen an Firmen erstellen (z.B. für Coaching) mit einem Rechnungsbetrag über 250€. Seit Anfang 2025 können Firmen vom Rechnungsersteller verlangen, dass die Rechnung als E-Rechnung übermittelt wird. Ab 2028 müssen Rechnungen zwischen Firmen immer als E-Rechnungen erstellt werden.

3. Wie sieht eine E-Rechnung aus?

Es handelt sich um eine normale PDF-Datei, die zusätzlich Daten für die maschinelle Verarbeitung enthält. Eine Vereto-E-Rechnung erkennt man daran, dass links unten folgender Text ausgegeben wird: „E-Rechnung EN 16931“.

4. Welche Voraussetzungen müssen in Vereto für die E-Rechnungserstellung erfüllt sein?

  • In den Praxisdaten wird eine Steuernr. gespeichert, bei Tätigkeitsart 3 (freiberuflich + Gewerbe) sind es 2 Steuernummern („Steuernr.“ und „Steuernr. Gewerbe“). Für die E-Rechnung müssen mit DE beginnende Umsatzsteuer-IDs gespeichert sein.
  • In den Praxisdaten muss die Unternehmer-Rechnungsart „Nettorechnung“ ausgewählt sein.
  • Die E-Rechnung wird als passwortgeschütztes PDF per E-Mail an den Empfänger gesendet. Dafür muss in den Klientendaten der Firma eine Mailadresse sowie ein PDF-Passwort, das mit dem Rechnungsempfänger abgesprochen ist, gespeichert sein.

5. Wann gibt Vereto automatisch eine Rechnung als E-Rechnung aus?

  • Es wird eine Unternehmerrechnung mit oder ohne USt. erstellt (keine GebüH-Rechnung).
  • Die auf der Rechnung ausgegebene Steuernr. ist eine mit DE beginnende Umsatzsteuer-ID.
  • Es ist eine Nettorechnung.

6. Wie starte ich den Mailversand einer E-Rechnung?

In der Vereto-Ablage (Dokumente / Ablage) sind E-Rechnungen in der Spalte „Dokument“ durch den Zusatz E-Rechnung gekennzeichnet. Mit Klick auf den Button [Mailen] in der betreffenden Zeile starten Sie den Mailversand.

7. Wie werden E-Rechnungen archiviert?

Die E-Rechnung ist das Originaldokument und muss sicher und unveränderbar archiviert werden. Das Archivieren des Ausdrucks reicht für eine ordnungsgemäße Aufbewahrung nicht aus! Das Abspeichern der PDF-Dateien auf einer (externen) Festplatte erfüllt nicht die Bedingung der Unveränderlichkeit.
Vereto bietet Ihnen die Lösung mit der Zusatzfunktion „Archiv + Akte“: Sie können eingehenden E-Rechnungen ins Vereto-Archiv hochladen und somit vorschriftsgemäß dauerhaft aufbewahren, zusammen mit Ihren in Vereto erstellten Dokumenten. Falls Sie bereits Vereto-Kunde sind und diese Zusatzfunktion noch nicht gebucht haben: Kein Problem, Sie können „Archiv + Akte“ auch nachträglich in Ihren Praxisdaten einschalten (bitte beachten Sie den Hilfetext). Diese Zusatzfunktion kostet z.Zt. 59,50€ pro Jahr.

Einen interessanten Artikel zum Thema E-Rechnungen finden Sie hier beim VFP.

HINWEIS: Alle Informationen und Hinweise auf dieser Website sind allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung dar. Falls Sie rechtlichen Rat benötigen, lassen Sie sich bitte von Ihrem Anwalt beraten.

Bei VFP-Mitgliedern sind standardmäßig die Diagnosen zu sehen, die laut VFP für einen HP Psych. relevant sind.

Sie können in Ihren Praxisdaten die Einstellung „Alle ICD-Diagnosen = ja“ wählen, dann sehen Sie alle ICD10-Diagnosen.

Ja, in den Vereto Praxisstammdaten können Sie bei der Ersteinrichtung von Vereto die Option „Gemeinsamer Re.nummernkreis“ auswählen.

In Vereto können Sie umsatzsteuerfreie Rechnungen erstellen. Zur Auswahl stehen folgende Gründe:

  • § 19 UStG (Kleinunternehmer)
  • § 4 Nr. 1 a) UStG (Ausfuhrlieferung)
  • § 4 Nr. 12 a) UStG (Vermietung)
  • § 4 Nr. 14 a) UStG (Heilbehandlung)
  • § 4 Nr. 21 a) bb) und b) bb) UStG (Unterrichtsleistungen)
  • § 4 Nr. 25 UStG (Jugendhilfe)
  • § 4 Nr. 28 UStG
  • § 13b UStG (Reverse-Charge)
  • „Nicht steuerbar“ (z. B. Ausfallhonorar)

Welcher Grund im Einzelfall zutrifft, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung. Um diese Rechnungen von den ebenfalls USt-freien GebüH-Rechnungen abzugrenzen, wird in Vereto die Bezeichnung Unternehmerrechnung (= nicht-GebüH-Rechnung) verwendet. Die Menüpositionen im Menü „Abrechnung“ heißen:

  • Unternehmerrechnung mit USt. (früher: Rechnung mit Umsatzsteuer)
  • Unternehmerrechnung ohne USt.
Ja, die Rechnungsnummern von GebüH-Rechnungen können einen Suffix tragen, z. B. „G“ (20/123G). Den Suffix stellen Sie unter Stammdaten → Praxisdaten ein.

Nettorechnung für Firmenkunden
Umsatzsteuer (USt.)-Rechnungen konnten bisher nur als Nettorechnungen erstellt werden (Eingabe von Nettopreisen, auf die bei der Rechnungserstellung die USt. aufgeschlagen wird).

Bruttorechnung für Privatkunden
Seit der Vereto-Version 1.21 können Sie in Ihren Praxisdaten auch die USt.-Art Bruttorechnung wählen, die bei Rechnungen an Privatkunden verwendet werden sollte.
Bei dieser Rechnungsart werden Preise für Leistungen/Artikel bei der Rechnungserstellung als Bruttopreise eingegeben.
Leistungen/Artikel, die praxisbezogen gespeichert werden, enthalten ebenfalls Bruttopreise.
Der Standardwert für die USt.-Rechnungsart ist Bruttorechnung.

Eine Ausnahme bilden diejenigen Praxen, die bereits eigene praxisbezogene USt.-pflichtige Leistungen/Artikel gespeichert haben. Eine manuelle Umstellung auf Bruttorechnung sollte erst nach Änderung der gespeicherten Preise von netto auf brutto vorgenommen werden.

Alle GebüH-Leistungen sind in Vereto hinterlegt. Sie können außerdem bei der Rechnungserfassung einen beliebigen Leistungstext mit Preis eingeben.

Leistungen, die Sie immer wieder verwenden, sollten Sie unter „Stammdaten / Praxis-Stammdaten pflegen / Leistungen für GebüH-Rechnung“ speichern. Diese praxiseigenen Leistungen werden Ihnen bei der Rechnungseingabe zusammen mit den Standardleistungen in der Leistungsauswahlliste angezeigt.

Hinweis: Zum Thema „Leistungsketten anlegen“ gibt es das Hilfe-Video „Leistungsketten anlegen“.

In GebüH-Rechnungen muss immer eine Diagnose angegeben werden, außer beim Leistungsträger „Selbstzahler“.

Ja, Sie können in Vereto auch Honorarrechnungen ohne GebüH erstellen.
In Vereto heißt das „Unternehmerrechnung“.
Diese Rechnungen können mit und ohne USt. erstellt werden, wobei Sie den Grund der USt.-Befreiung auswählen können. Eine Anleitung zeigt das Hilfe-Video „Unternehmerrechnung mit/ohne USt. erstellen“. Eine Anleitung zeigt das Hilfe-Video „Unternehmerrechnung mit/ohne USt. erstellen“.

Ja, das ist in Vereto die „Unternehmerrechnung ohne USt.“.

Hier können Sie den Grund der Umsatzsteuerbefreiung aus einer Liste auswählen.

Ja, bei der Rechnungserstellung für Selbstzahler muss keine Diagnose eingegeben werden.

Eine nachträgliche Rechnungskorrektur ist nicht möglich. Stattdessen stornieren Sie die bereits erzeugte Rechnung (sofern diese innerhalb der letzten 60 Tage erzeugt wurde) und erstellen danach eine neue, korrigierte Rechnung (mit anderer Rechnungsnummer).
Alle Details entnehmen Sie unserem Hilfe-Video zu Stornorechnungen.
Ja! Sie können eine Rechnung stornieren, sofern diese innerhalb der letzten 60 Tage erzeugt wurde.
Bei diesem Vorgang wird eine Stornorechnung erzeugt. Die Umsatzstatistik wird bei der Stornierung automatisch korrigiert.
Danach können Sie die Korrekturrechnung für Ihren Klienten erstellen.
Die Details entnehmen Sie dem Hilfe-Video zur Stornorechnung.

GebüH-Rechnungsdaten können zwischengespeichert werden, nicht aber die Daten zu einer Unternehmerrechnung (USt.-Rechnung).

Bei Patienten/Klienten, die mehrere Behandlungen an verschiedenen Tagen haben, ist es oft praktisch diese GebüH-Rechnungsdaten zeitnah einzugeben (z.B. direkt nach der jeweiligen Behandlung).

Das funktioniert so:
Im Eingabeformular für die Rechnungsdaten über den Button [speichern und später fortsetzen] die bisher eingegebenen Rechnungsdaten speichern. Es erscheint die Meldung „Die Rechnungsdaten wurden gespeichert und können später vervollständigt werden“.

Um später die Daten eines weiteren Behandlungstages hinzuzufügen, im Menü „Patient“ die Position „Patienten mit angefangener GebüH-Rechnung“ aufrufen.
Enthalten ist hier eine Übersicht über alle Patienten, für die angefangene GebüH-Rechnungsdaten vorhanden sind.
Um Daten für einen weiteren Behandlungstag einzugeben, auf den Button[anzeigen] klicken. Es werden die Stammdaten des ausgewählten Patienten zusammen mit seinen gespeicherten Behandlungsdaten angezeigt. Anschließend werden mit Klick auf den Button [GebüH-Rechnung fortsetzen] weitere Rechnungsdaten eingeben.
An dieser Stelle können die bereits eingegebenen Rechnungsdaten korrigiert oder ergänzt werden.

Nach Eingabe der Daten des letzten Behandlungstages wird die komplette Rechnung wie gewohnt durch Klick auf den Button [Rechnung fertigstellen] erstellt.

Sie können eine Rechnung oder andere Dokumente direkt aus Vereto heraus an Ihren Klienten/Patienten mailen.
Voraussetzung ist, dass beim Patienten in den Stammdaten eine E-Mailadresse sowie ein PDF-Passwort eingeben wurde (siehe Hilfetext bei Patientendaten).
Dokumente an Patienten, bei denen diese Voraussetzung erfüllt ist, enthalten in der Ablage in der Spalte „Befehl“ einen Button [Mailen] (siehe Hilfetext bei der Ablage).
Wichtig: Der Button [Mailen] erscheint ausschließlich in der Ablage (Menü „Dokumente / Ablage“), nicht in der Patientenakte und nicht direkt im Erstellungsdialog — und nur solange sich das Dokument innerhalb der 60-tägigen Aufbewahrungsfrist dort befindet.

Empfehlung: Vereinbaren Sie Passwörter mit Ihren Patienten, die keine Umlaute enthalten.

Regeln für das PDF-Passwort:

  • Länge zwischen 12 und 20 Zeichen
  • enthält mindestens 1 Großbuchstaben
  • enthält mindestens 1 Kleinbuchstaben
  • enthält mindestens 1 Ziffer
  • enthält mindestens 1 Sonderzeichen

Wichtig:

  • Teilen Sie dem Patienten das Passwort persönlich mit. Versenden Sie aus Sicherheitsgründen das Passwort nicht per E-Mail!
  • Geben Sie die E-Mailadresse sorgfältig ein. Wird ein Dokument an eine ungültige Adresse versendet, kann Vereto diesen Fehler nicht zurückmelden.

Die Mail,die an den Patienten/Klienten gesendet wurde, erhalten Sie als Kopie in Ihr eigenes Postfach. Falls diese Kopie einmal nicht ankommt, prüfen Sie bitte zuerst Ihren Spam-/Junk-Ordner, bevor Sie uns kontaktieren.

TIPP: Im Hilfetext der Patientendaten ist das ebenfalls ausführlich erklärt!

Ja, mit der Funktion „letzte GebüH-Rechnung kopieren“ erstellen Sie bequem die nächste Rechnung. Details dazu zeigt auch das Hilfe-Video „GebüH-Rechnung erstellen“.

Um eine Übersicht der Rechnungen zu einem Klienten zu erhalten rufen Sie die Funktion „Dokumente / Archiv anzeigen“ auf.
Wählen Sie die Klientin und den Zeitraum aus.

Mit dem Button „Suchen“ erhalten Sie eine Übersicht, die Sie mit Strg-P ausdrucken können.

Teilrechnungen gibt es in Vereto nicht.

Damit die Endrechnung nicht zu hoch wird, können Sie aber z.B. für den ersten Behandlungsmonat eine normale GebüH-Rechnung ausstellen, für den 2. Monat wählen Sie dann in den Patientendaten die Option „letzte GebüH-Rechnung kopieren“.
Falls Diagnose und Leistung(en) gleich sind, brauchen Sie nur noch das Behandlungsdatum zu ändern.

So erstellen Sie eine neue Rechnung mit neuer Rechnungsnummer.

Eintragungen in der Patientenakte dürfen aufgrund gesetzlicher Vorschriften nur unmittelbar nach der Eingabe geändert werden. Bei einer nachträglichen Änderung muss der ursprüngliche Inhalt sowie der Änderungszeitpunkt erkennbar bleiben.

Diese Vorgaben sind in Vereto so umgesetzt: Innerhalb von 24 Stunden nach der Eingabe kann ein Eintrag (bspw. die Anamnese) geändert oder gelöscht werden.
Ist ein Eintrag älter als 24 Stunden, werden keine Befehlsbuttons [Ändern] bzw. [Löschen] angezeigt. Stattdessen sieht man, wenn man mit dem Mauszeiger dorthin zeigt, wo sonst die Bearbeitungsbuttons stehen, folgenden Hinweis: „Datensatz wurde am xxx erstellt, keine Bearbeitung mehr möglich“.

Eine nachträglich erforderliche Korrektur erfolgt, indem man einen neuen Eintrag mit passendem Datum bzw. Uhrzeit vornimmt (damit er nach dem Speichern direkt vor dem zu korrigierenden Eintrag angezeigt wird).

  • Einträge mit der Aktenart „Termin“ können geändert oder gelöscht werden, solange Sie nicht in der Vergangenheit liegen.
  • Vom System automatisch erstellte Einträge in der Patientenakte wie z.B. die Aktenarten „Rechnungs-Diagnose“und „Rechnungs-Leistung“ können nicht bearbeitet werden.

Wenn Sie zu den Diagnosen oder Leistungen ergänzende Bemerkungen machen wollen, erstellen Sie einfach einen zusätzlichen Eintrag, z.B. mit der Aktenart „Diagnose“, „Leistung“ oder „Behandlung“.

TIPP: Patientenakte Hilfe-Video

Im Vereto Archiv werden die von Ihnen erzeugten Dokumente (Brief an Kunden, Quittung mit USt, Quittung ohne USt, Rechnung GebüH, Unternehmerrechnung) gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungspflicht dauerhaft gespeichert. Die Dokumente können in Vereto nicht verändert werden und werden verschlüsselt gespeichert.
Außerdem können Sie aufbewahrungspflichtige Geschäftsdokumente (z.B. Eingangsrechnungen), die als PDF-Datei vorliegen, ins Vereto-Archiv hochladen. Auch Bilddateien (JPG) können Sie hochladen – dabei können Sie optional eine automatische Texterkennung (OCR) nutzen: der erkannte Text wird Ihnen vor der Übernahme in die Patientenakte immer zur Prüfung und Korrektur angezeigt. Die Texterkennung läuft komplett auf unserem eigenen Server, keine Cloud-Anbindung. Zusammen mit den automatisch archivierten Vereto-Dokumenten erhalten Sie so ein vollständiges Archiv Ihrer geschäftlichen Dokumente und erfüllen die gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungspflicht.

Als Vereto-Interessent können Sie mit Ihrem Vereto-Testzugang das Archiv unverbindlich testen. Bei der Vereto-Bestellung haben Sie die Möglichkeit, diese Zusatzfunktion kostenpflichtig zu bestellen (der jährliche Preis für das Vereto-Archiv wird bei der Bestellung angezeigt).

Falls Sie bei der Vereto-Bestellung das Vereto-Archiv nicht mitbestellt haben, können Sie als Vereto-Kunde in den Praxisdaten die Archivierung nachträglich einschalten, um sie unverbindlich zu testen. Wenn Sie die Archivierung nicht dauerhaft nutzen wollen, können Sie sie vor der nächsten Erstellung Ihrer jährlichen Vereto-Rechnung jederzeit wieder ausschalten. Dabei werden alle archivierten Dokumente gelöscht. Falls Sie dagegen die Archivierung dauerhaft nutzen wollen, müssen Sie weiter nichts tun.

Auf der nächsten Vereto-Rechnung finden Sie 2 zusätzliche Positionen:

  • anteiliger Archivierungspreis ab Einschalten der Archivierung bis zum Rechnungszeitpunkt
  • Archivierungspreis für das kommende Abrechnungsjahr

Das Rechnungsjournal ist kein Rechnungsarchiv!

Das Rechnungsjournal ist der Überblick über die Rechnungen und unterstützt bei der Kontrolle des Zahlungseingangs.

Wenn Sie in den Praxisdaten für x einen Wert größer 0 einstellen und das Zahlungseingangsdatum älter als x Tage ist, wird die betreffende Rechnung automatisch aus dem Journal gelöscht. Beim Standardwert 0 findet keine automatische Löschung statt.

Mit Klick auf [Löschen] können Rechnung bei Bedarf gezielt aus dem Journal gelöscht werden.

Wichtig: Es handelt sich nur um eine Übersicht, die originalen Rechnungen werden nicht im Journal gespeichert.

Bei GebüH-Rechnungen können Sie pro Behandlung eine Rechnungsposition eintragen und dann am Ende des Monats eine Gesamtrechnung stellen. Werfen Sie auch einen Blick ins Hilfe-Video.

Ein abweichender Rechnungsempfänger z.B. der Betreuer eines Patienten oder die Eltern eines Jugendlichen, wird in Vereto wie ein „normaler“ Klient eingegeben und gespeichert.
Sie haben also einmal den Patienten bzw. Klienten und einmal den abweichenden Empfänger in Vereto angelegt. Bei den Klientendaten wählen Sie nun unten aus der Liste „Rechnungsempf.“ den abweichenden Rechnungsempfänger aus und ordnen ihn somit dem Klienten/Patienten zu. Die Rechnung wird dadurch an den abweichenden Rechnungsempfänger adressiert.

Beispiel: Fall Patient = Jugendlicher, Rechnungsempfänger = Elternteil
wird in Vereto so behandelt: Sie richten unter Patienten-/Klientendaten zunächst den Rechnungsempfänger (also ein Elternteil) ein. Anschließend geben Sie die Daten des Jugendlichen als weiteren Patienten/Klienten ein. Dabei ordnen Sie über die Auswahlliste „Rechnungsempf.“ den Elternteil als Rechnungsempfänger zu und vermerken in der Auswahlbox „Beziehung“ Tochter bzw. Sohn.
Die Rechnung erstellen Sie dann für den Jugendlichen, der in der Rechnung als Patient aufgeführt wird. Die Rechnungsadresse ist automatisch die des Rechnungsempfängers.
Sie finden hierzu auch Hinweise innerhalb der Vereto-Anwendung im Hilfetext der Funktion „Patienten-/Klientendaten“.

Zur Vorgehensweise bei Rechnungsstellung an eine Firma, Schule, Krankenhaus oder Weiterbildungsgesellschaft:

Zunächst wird die Firmenadresse wie ein Klient gespeichert, wobei Sie „nur Adresse“ anhaken. Wenn Sie keinen konkreten Ansprechpartner in der Firma haben, können Sie Anrede und Namen leer lassen.

Dem Firmenmitarbeiter, für den Sie die Leistung erbringen und den Sie ebenfalls als Klienten speichern, ordnen Sie als Rechnungsempfänger die Firmenadresse zu und wählen bei dem Feld Beziehung „Mitarbeiter/in des Rechnungsempfängers“.

Die für den Firmenmitarbeiter erstellte Rechnung enthält die Firmenadresse, der in der Rechnung namentlich genannte Firmenmitarbeiter wird – je nach Ihren Praxiseinstellungen – als Klient oder Patient bezeichnet.

Zur Individualisierung Ihrer Rechnung laden Sie Ihr Praxislogo ins System. Dies geht über das Menü: Stammdaten > Logo hochladen (siehe auch Hilfe-Video). Ab sofort haben Ihre Rechnungen neben Ihren bereits hinterlegten Praxis-Stammdaten einen optisch-individuellen Briefkopf.

Mit der Zusatzfunktion Archiv + Akte wählen Sie dort außerdem die Schriftart und die Höhe der Kopfgrafik und können ein eigenes Briefpapier hinterlegen. Die Grußformel am Ende der Rechnung („Mit freundlichen Grüßen“, danach Unterschrift und Name) schalten Sie in den Praxisdaten ein oder aus; ihren Wortlaut können Sie nicht ändern. Nicht verändern können Sie die Struktur der Rechnung und die Schriftgrößen.

Falls im Logo der Name der Praxis oder Firma schon enthalten ist, kann die Ausgabe des Praxisnamens (Firmierung) oben links auf den Dokumenten verhindert werden. Das gilt für alle Dokumente mit Briefkopf also bspw. auch für den Brief an Patienten.
So geht es:
Im Menü „Stammdaten → Logo hochladen“ aufrufen und unten die Option „Logo mit Name zentriert, keine Firmierung“ auswählen, anschließend Button „Änderung speichern“ anklicken. Ab sofort erscheint bei neu erstellten Rechnungen das Logo zentriert, und es wird keine Firmierung ausgegeben.
Hinweis: Bei eigenen Textvorlagen kann man wählen, ob sie einen Briefkopf haben sollen oder nicht.

Bei gewerblicher Tätigkeit (Tätigkeitsart mit Gewerbe) müssen Sie in den Praxisdaten eine Steuernummer oder USt-IdNr. angeben; bei rein freiberuflicher Tätigkeit ist sie optional. Bei einer Unternehmerrechnung mit Umsatzsteuer über 250 € ist sie erforderlich, außer Sie sind Kleinunternehmer.

Hinweis: Antworten bzgl. E-Rechnungen haben wir in der FAQ „E-Rechnung“ zusammengestellt.

 

Auf jeder Vereto-GebüH-Rechnung, die nicht für Selbstzahler erstellt wird, werden automatisch zwei Datamatrix-Codes ausgegeben.

Falls die PKV Ihres Patienten/Klienten bei IBM für die Verarbeitung dieser Codes freigeschaltet ist und ihren Kunden eine entsprechende Smartphone-App zur Verfügung stellt, kann der Patient/Klient die Vereto-Rechnung bequem einreichen, indem er mit der App die Codes einscannt.

Die PKV kann die Rechnung automatisiert verarbeiten und damit schnell erstatten.

Pro Kalenderjahr wird automatisch eine mit 1 beginnende fortlaufende Rechnungsnummer vergeben.

Bei der allerersten Rechnungserstellung haben Sie die Möglichkeit, die laufende Nr. der Rechnung so vorzugeben, dass sie sich lückenlos an die zuletzt vergebene laufende Nr. Ihrer bisher benutzten Anwendung / Systematik anschließt.
Beispiel: Ihre letzte laufende Nr. ist 123, dann geben Sie 124 als Start-Rechnungsnummer ein.

Bei der Unternehmerrechnung sowie bei der Quittung haben Sie ebenfalls diese Möglichkeit.

Die Nummern für Vereto-Rechnungen und Quittungen bestehen aus der 2-stelligen Jahreszahl und einer laufenden Nr. Beispiel: 19/123.
Für GebüH-Rechnungen und Unternehmerrechnungen (mit oder ohne USt.) gibt es normalerweise getrennte Nummernkreise; bei freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeit können Sie in den Praxisdaten einen gemeinsamen Nummernkreis einstellen.

Um beim Einstieg in Vereto die bisher erreichte lfd. Nr. lückenlos fortsetzen zu können, bietet Vereto bei der allerersten Erstellung z.B. einer Rechnung die Möglichkeit, eine Startnummer vorzugeben.
Geben Sie keine Startnummer vor, startet die erste Rechnung mit der Nummer 1.

Hinweis: Tipps und Bedienungshinweise zum Erstellen einer GebüH-Rechnung oder einer Unternehmerrechnung finden Sie auch in unseren Hilfe-Videos.

Alle in Vereto erstellten Dokumente wie Rechnungen und Briefe werden temporär (max. 60 Tage) in der sogenannten „Ablage“ gespeichert. Damit können Sie eine bereits erstellte PDF-Datei noch einmal erzeugen.
Anwendungsbeispiel: Sie erstellen eine Rechnungs-PDF-Datei und wählen im Download-Dialog des Browsers nicht „Speichern unter…“, sondern „Öffnen“. Der PDF-Viewer (z.B. Acrobat Reader) zeigt die PDF-Datei an, Sie schließen den Viewer, ohne die PDF-Datei aus dem Viewer heraus zu speichern bzw. zu drucken. Dann ist die PDF-Datei verschwunden und Sie können die Datei nicht mehr aufrufen und haben Sie nicht in Ihrem Archiv gespeichert! Dazu ist die 60-Tage-Ablage sehr praktisch, denn sie ermöglicht die erneute Ausgabe des bereits erstellten Dokuments.

Hinweise:
1) Die Rechnung noch einmal zu erstellen ist keine Option, allein schon deshalb, weil Sie keine Lücke in den automatisch vergebenen Rechnungsnummern haben wollen!
2) Alle Rechnungen, Briefe und sonstigen Dokumente archivieren Sie immer auf Ihrem PC und Ihrem Server.

Hier finden Sie weitere Infos und Hilfe-Videos zu den Vereto-Funktionen.

Den Textbaustein für Ihren Behandlungsvertrag / Patientenvertrag finden Sie über folgende Schritte:
– Sie wählen im Menüpunkt „Klient“ Ihren Klienten aus > Klick auf den Button „Klient auswählen“
– Danach im Menüpunkt „Dokumente“ den Unterpunkt „Dokument/Brief an Klienten“ auswählen > Hier finden Sie die Vorlage zum Behandlungsvertrag

HINWEIS: Je nach Ihren Einstellungen sehen Sie statt „Klient“ den Begriff „Patient“ in Ihrem Menü.

Hilfe-Video zum Behandlungsvertrag

Ein kostenloses Muster und eine Checkliste mit den wichtigsten Inhalten finden Sie unter Behandlungsvertrag für Heilpraktiker – Muster & Checkliste.

In der Patientenakte werden medizinische Maßnahmen und Ergebnisse dokumentiert. Der Behandler erfüllt damit die vorgeschriebene Dokumentationspflicht.
Pro Patienten finden Sie

  • Vorkonfigurierte Aktenarten wie Anamnesen mit einem Erfassungsbogen
  • automatisch erzeugten Dokumente wie Rechnungen, Quittungen, Briefe an Patienten,
  • importierte Dokumente, v.a. medizinische Dokumente (siehe auch FAQ zum Einpflegen)
  • Rechnungsdiagnosen und Rechnungsleistungen

Weitere, praxisspezifische Aktenarten können erstellt werden, bspw. für Behandlungen.

Ein Video zeigt die Funktionen der Patientenakte: Patientenakte Hilfe-Video

HINWEIS: Die Patientenakte erhalten alle Nutzer, welche das Zusatz-Paket „Archiv + Akte“ gebucht haben. Vereto-Kunden, welche die Zusatzfunktion „Archiv + Akte“ bisher nicht mitbestellt haben, können in den Praxisdaten die Zusatzfunktion nachträglich einschalten, um sie unverbindlich zu testen.

Unter https://www.vereto.de/hilfe/ finden Sie das Video „Meine Zugangsdaten speichern“, dieses Video zeigt Schritt für Schritt den Anmeldevorgang.

Tipp: Lassen Sie sich das Passwort anzeigen „Häkchen auf das Kästchen „anzeigen“ neben dem Zugangscode

Ein vergessenes Passwort können Sie auf Anfrage zurücksetzen lassen. Schreiben Sie uns eine E-Mail an info@vereto.de und geben Sie dabei möglichst Ihre Mandanten- und Praxisnummer an. Wir setzen Ihr Passwort dann auf den Startwert xxxxxxxxxx zurück — damit können Sie sich neu anmelden und müssen direkt danach ein neues Passwort vergeben.

Unter Extras / Benutzerverwaltung finden Sie den Button „Passwort ändern“. Ihr neues Passwort muss zwischen 10 und 15 Zeichen lang sein, mindestens 4 unterschiedliche Zeichen enthalten und darf kein Pluszeichen „+“ enthalten — das trennt im Zugangscode Passwort und Schlüssel. Nach dem Speichern wird Ihnen der vollständige neue Zugangscode noch einmal im Klartext angezeigt, damit Sie ihn sich notieren können.

Im Menü „Stammdaten“ > „Praxisdaten“ finden Sie die Funktion „Archiv + Akte einschalten“.
Wählen Sie hier „ein“ aus und klicken Sie dann auf den Button [Änderung speichern], um diese Funktion unverbindlich zu testen. Das Einschalten ist möglich, wenn bis zur nächsten Vereto-Rechnung mehr als 10 Tage Zeit sind.

Wenn Sie Archiv + Akte nicht dauerhaft nutzen wollen, können Sie diese Zusatzfunktion vor der nächsten Erstellung Ihrer jährlichen Vereto-Rechnung jederzeit wieder ausschalten. Dabei werden alle archivierten Dokumente sowie alle Patientenakten gelöscht; Ihre Termine im Terminkalender bleiben erhalten.
Falls Sie dagegen die Archivierung mit Patientenakte dauerhaft nutzen wollen, müssen Sie weiter nichts tun. Auf der nächsten Vereto-Rechnung finden Sie 2 zusätzliche Positionen: den anteiligen Preis für Archiv + Akte ab Einschalten der Funktion bis zum Rechnungszeitpunkt sowie den Preis für das kommende Abrechnungsjahr.

Alle Preise finden Sie auf der Seite „Preise“.

Vereto ist sowohl für

  • Heilpraktiker für Psychotherapie
  • als auch für alle Heilpraktiker
  • und alle sektoralen Heilpraktiker (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Podologie)

nutzbar.

Sie können GebüH-Rechnungen (ohne USt.) sowie USt-pflichtige Rechnungen für Dienstleistungen oder Produkte erstellen.

Am besten probieren Sie es einfach aus, indem Sie Vereto testen.

Ihre Situation wird von Vereto unterstützt. Mehrwertsteuerfreie Rechnungen gibt es in Vereto auf folgende Arten:
– GebüH-Rechnungen für HP-Leistungen (immer ohne MwSt)
– Rechnungen für Dienstleistungen und Produkte von Kleinunternehmern

Hilfreich sind auch unsere Vereto-Erklärvideos, bspw. zum Thema GebüH-Rechnung erstellen oder GebüH-Rechnung pro Behandlung erstellen.

Wenn für Sie die steuerbefreiende Kleinunternehmerregelung gilt, können Sie das unter Stammdaten / Praxisdaten einstellen.
Dadurch können Sie Rechnungen ohne Umsatzsteuer (USt.) / ohne Mehrwertsteuer erstellen.
Wie Sie mit Vereto Rechnungen erstellen können, erklären unsere Hilfe-Videos.

Ja, das ist möglich. Nach Auswahl des Patienten rufen Sie im Menüpunkt „Dokumente“ das Untermenü „Archiv-Import“ auf. Hier können Sie PDF-Dokumente und Bilddateien (JPG) hochladen.
Wählen Sie bei „Art des Dokuments“ am besten „Medizinisches Dokument“ aus. Das hochgeladene Dokument sehen Sie in der Akte.

Bei JPG-Scans können Sie zusätzlich eine automatische Texterkennung (OCR) aktivieren: der erkannte Text wird Ihnen vor der Übernahme in die Akte zur Prüfung und Korrektur angezeigt, sodass Sie handschriftliche oder gedruckte Notizen nicht mehr von Hand abtippen müssen. Auch bereits hochgeladene ältere Scans lassen sich nachträglich per OCR erfassen.

Hier mehr Infos zur Patientenakte.

Alle Ihre Patientenstammdaten werden in der zentralen Datenbank verschlüsselt gespeichert.
Nur mit Hilfe des individuellen Schlüssels, der bei jeder Vereto-Anmeldung als Teil des Zugangscodes eingegeben wird, ist eine Entschlüsselung möglich!

Darüber hinaus greift Ihr Browser über eine verschlüsselte https-Verbindung auf die Daten zu (HTTPS/TLS). Für die Auftragsverarbeitung stellen wir Ihnen auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO zur Verfügung.

Ja, auf zwei Wegen: Für eine strukturierte Übergabe an DATEV Kanzlei-Rechnungswesen steht unter „Extras / DATEV-Export“ ein direkter CSV-Export zur Verfügung (siehe FAQ „Gibt es eine DATEV-Schnittstelle?“). Alternativ können Sie weiterhin die über das Rechnungsjournal oder die Umsatzstatistik erstellten Jahreslisten an Ihren Steuerberater geben; in den Praxisdaten ist einstellbar, ob dafür das Rechnungsdatum oder das Zahlungsdatum (für die Einnahmenüberschussrechnung) maßgeblich sein soll.

Wenn es für den Patienten eine Akte gibt, Umsätze vorhanden sind oder Dokumente im Archiv gespeichert sind, kann der Patient nicht gelöscht werden.

Falls die Löschung eines solchen Patienten versucht wird, erscheint folgende Fehlermeldung: „Patient kann nicht gelöscht werden, weil es weitere Daten zu diesem Patienten in einer anderen Tabelle gibt!“

Der Terminkalender zeigt pro Woche alle eingetragenen Patiententermine. Neue Termine lassen sich leicht eintragen und ändern.
Alle Details zeigt das Hilfe-Video

Aus Layoutgründen ist die Länge der Praxis-/Unternehmensbezeichnung auf 65 Zeichen begrenzt.

Nein, das geht nicht.
Möglichkeiten der Individualisierung Ihrer Rechnungstexte finden Sie hier und im Hilfe-Video.

Eine Zahlungserinnerung / Mahnung erstellen Sie in Vereto, indem Sie im Menü „Dokumente“ den Punkt „Dokument/Brief an Patienten“ aufrufen und dann die Textvorlage „Zahlungserinnerung“ auswählen. Anschließend geben Sie noch Nr. und Datum der angemahnten Rechnung ein und erstellen dann das PDF-Dokument.

Ihre Daten werden in einer Datenbank auf einem Webserver gespeichert, wobei die sensiblen Daten (Patienten-/Klientendaten) verschlüsselt gespeichert werden.

Zudem erfolgt der Online-Zugriff über eine verschlüsselte https-Verbindung.

Alle Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier: https://www.vereto.de/datenschutz/

Beim Druck von Briefen wird standardmäßig das hinterlegte Praxislogo auf dem Briefbogen ausgegeben, daher sollten Sie dann mit Blankopapier arbeiten. Mit „Archiv + Akte“ können Hauptbenutzer und Administratoren unter Stammdaten → Logo hochladen stattdessen eigenes Briefpapier einstellen; dabei entfallen Logo, Praxisblock und Vereto-Seitenfuß.

Im Briefkopf erscheint links Absender und Adresse, rechts werden die Praxisdaten (Name, Adresse, Telefon, E-Mail) ausgegeben.

Zusätzlich werden Ort und Tagesdatum automatisch ergänzt.

In der Test-Version können alle Funktionen ausgiebig getestet werden. Die erzeugten Rechnungen sind jedoch nicht für den produktiven Einsatz geeignet: Diese haben nämlich keinen QR-Code und enthalten das Wasserzeichen ‚T E S T V E R S I O N‘

Beim Umstieg auf die Vollversion werden die Rechnungsnummern wieder zurückgesetzt. Neu erstellte Rechnungen beginnen wieder mit der laufenden Nr. 1 oder der von Ihnen gewünschten Startnr.

Und so bestellen Sie die Vollversion: In der Testversion klicken Sie auf den grünen Button „Vereto kostenpflichtig bestellen“. Der Wert in Klammern/ hier (32) zeigt die Restlaufzeit der Testversion in Tagen:

Alle eingegebenen Stammdaten wie Praxisstammdaten, Klienten, Leistungsketten und Textvorlagen sowie Ihre Termine bleiben erhalten.
Gelöscht werden jedoch alle in der Ablage (Menü: Dokumente > Ablage) abgelegten Dokumente einschließlich aller Dummy-Rechnungen der Testphase.
Damit werden auch alle selbst angelegten Aktenarten gelöscht. Ebenfalls gelöscht werden die beiden Beispielklienten (Testmann, Musterfrau), sofern Sie diese nicht verändert haben.
Beim Umstieg auf die Vollversion werden die Rechnungsnummern wieder zurückgesetzt. Neu erstellte Rechnungen beginnen wieder mit der laufenden Nr. 1 oder der von Ihnen gewünschten Startnr.

Bei der Bestellung der Vollversion wird auf die Löschung folgendermaßen hingewiesen: „Stammdaten wie Patienten-/Klientendaten, Praxisleistungen oder Textvorlagen sowie Ihre Termine bleiben erhalten. Alle testweise erzeugten Daten wie z.B. Rechnungen, Umsätze und Patientenakten werden bei der Bestellung gelöscht, ebenso die beiden Beispielklienten (Testmann, Musterfrau), sofern Sie diese nicht verändert haben.“

Ja, als Textbaustein ist z.B. ein Behandlungsvertrag und eine Zahlungserinnerung in Vereto hinterlegt.

Sie können sich für häufig anfallende Schriftstücke auch eigene Textvorlagen speichern, bei deren Benutzung z.B. die Patienten-/Klientennamen automatisch eingefügt werden.

Werfen Sie auch einen Blick auf unser Hilfe-Video „Behandlungsvertrag erstellen“.

Wenn Sie bspw. wegen Praxisschließung den Vereto-Zugang kündigen, können Sie mit der Funktion „Daten herunterladen“ vor Beendigung Ihres Vereto-Zugangs Ihre Patienten-/Klientendaten als CSV-Datei herunterladen.

Wenn Sie die Zusatzfunktion „Archiv + Akte“ haben, können Sie auch die archivierten Dateien sowie die Patientenakten herunterladen.

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Datensicherheit der heruntergeladenen Daten selbst verantwortlich sind! Das bedeutet: Sie müssen die Daten vor unberechtigtem Zugriff schützen (z.B. durch Verschlüsselung der Ordner, in denen Sie die heruntergeladenen Daten speichern), und Sie müssen Maßnahmen gegen Datenverlust treffen, indem Sie eine Datensicherung durchführen.(z.B. wegen Praxisschließung).

In einer Praxisgemeinschaft teilen Sie sich mit Kollegen die Räumlichkeiten und die Ausstattung. Allerdings arbeitet jeder Heilpraktiker oder Therapeut auf eigene Rechnung mit eigener Firmierung. Damit benötigt jeder Heilpraktiker oder Therapeut eine eigene Vereto-Lizenz.
Man kann das auch an der Bankverbindung oder Steuernr. festmachen: sobald sich diese bei 2 Personen unterscheiden, brauchen Sie eine eigene Vereto-Lizenz.

Arbeiten Sie als Berufsausübungsgemeinschaft (ehemals Gemeinschaftspraxis) zusammen und erstellen Rechnungen auf einem gemeinsamen Briefkopf, so ist eine Lizenz ausreichend. In einer Berufsausübungsgemeinschaft haben Sie eine gemeinsame Patientenkartei/-datei.

Ihre erstellten Dokumente wie Rechnungen oder Briefe werden temporär (max. 60 Tage) in Vereto gespeichert und sind in dieser Zeit über den Menüpunkt „Dokumente“ auffindbar. Für die dauerhafte Archivierung nutzen Sie bitte Ihr Ablagesystem.

Nein, das Geburtsdatum in den Patienten-/Klientenstammdaten ist ein optionales Feld.

Laden Sie im Vereto-Menü unter Stammdaten → Logo hochladen Ihr eigenes Logo ins System. Damit haben Ihre Rechnungen neben Ihren bereits hinterlegten Praxis-Stammdaten einen optisch individuellen Briefkopf. Mit „Archiv + Akte“ können Hauptbenutzer und Administratoren dort im Abschnitt „Darstellung der Dokumente“ die Schriftart (Sans-Serif, Serif oder Humanist) für neue Rechnungen, Quittungen und Briefe wählen. Die Rechnungsgrußformel schalten Sie in den Praxisdaten ein oder aus; ihr Wortlaut ist fest. Informieren Sie sich auch im Hilfe-Video.

Die Vereto-Umsatzstatistik drucken Sie über die Druckfunktion Ihres Browsers aus.
Der Shortcode ist: StrgP  und auf Apple-Geräten ⌘P

Eine englische Sprachumschaltung gibt es in Vereto nicht. Die festen Beschriftungen auf Rechnungen (GebüH- und Unternehmerrechnungen) sind in Deutsch hinterlegt und nicht änderbar; ebenso die mitgelieferten Diagnosen (ICD-10) und GebüH-Leistungen.

In den Praxisstammdaten können Sie eigene Diagnosen, Leistungen und Textvorlagen auf Englisch anlegen, und auch Zusatztexte auf der Rechnung lassen sich englisch eingeben. Dadurch entsteht jedoch keine vollständig englische Rechnung.

Zur Benutzung von Vereto empfehlen wir die jeweils aktuelle Version eines der folgenden Browser: Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Sinnvolle Verbesserungsvorschläge, von denen auch die anderen Benutzer profitieren und die mit vernünftigem Aufwand realisierbar sind, nehmen wir von unseren Kunden gern entgegen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht alles sofort umsetzen können.
Vereto soll sich mit seinen Benutzern weiterentwickeln, daher wird es regelmäßige Updates geben.

Alle Informationen und Hinweise auf dieser Website sind allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung dar. Falls Sie rechtlichen Rat benötigen, lassen Sie sich bitte von Ihrem Anwalt beraten. Weiterführende Themen: Digitale Abrechnung für Heilpraktiker, E-Rechnung für Heilpraktiker und Abrechnung für Tierheilpraktiker.

Vereto-Hilfe-Videos

Die kurzen Videos erklären die einzelnen Funktionen des Vereto Rechnungstools, wie „Rechnung erstellen“, „Patientendaten anlegen“, „Behandlungsvertrag erstellen“ oder „Individuelle Leistungsketten anlegen“. Wählen Sie unten ein Thema aus.

Alle Hilfevideos finden Sie auch auf unserem YouTube-Kanal. Dort erscheinen neue Videos zuerst. Zum YouTube-Kanal

So könnte Ihre Rechnung aussehen

Beispielrechnung mit digitaler Unterschrift und GiroCode – automatisch von Vereto erzeugt.

Beispiel einer von Vereto erzeugten Rechnung mit digitaler Unterschrift

Handbuch & Downloads

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Vereto-Handbuch

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In-App-Dokumentation

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Weitere Ressourcen

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Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

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