Zur Vorgehensweise bei Rechnungsstellung an eine Firma oder Weiterbildungsgesellschaft:

Zunächst wird die Firmenadresse wie ein Klient gespeichert, wobei Sie „nur Adresse“ anhaken. Wenn Sie keinen konkreten Ansprechpartner in der Firma haben, können Sie Anrede und Namen leer lassen.

Dem Firmenmitarbeiter, für den Sie die Leistung erbringen und den Sie ebenfalls als Klienten speichern, ordnen Sie als Rechnungsempfänger die Firmenadresse zu und wählen bei dem Feld Beziehung „Mitarbeiter/in des Rechnungsempfängers“.

Die für den Firmenmitarbeiter erstellte Rechnung enthält die Firmenadresse, der in der Rechnung namentlich genannte Firmenmitarbeiter wird – je nach Ihren Praxiseinstellungen – als Klient oder Patient bezeichnet.